merken
PLUS Sebnitz

VW-Transporter wird aus der Sebnitz gefischt

In der Nacht zum Sonnabend lief ein Wendemanöver offenbar schief. Zunächst verschwand der Fahrer des Mietwagens aus Dresden.

Der Mietwagen aus Dresden hängt am Kran. Das Firmenlogo ist auf diesem Bild unkenntlich gemacht.
Der Mietwagen aus Dresden hängt am Kran. Das Firmenlogo ist auf diesem Bild unkenntlich gemacht. © Marko Förster

Das Wendemanöver eines weißen VW-Transporters endete in der Nacht zum Samstag im Fluss Sebnitz. Der Fahrer des Mietfahrzeugs flüchtete zunächst aus unbekannten Gründen. Zwischen drei und vier Uhr wurde das Fahrzeug in Sebnitz an der Hohnsteiner Straße in Höhe der Star-Tankstelle entdeckt. Der Wagen stand mit beiden Vorderrädern im Wasser des Flusses Sebnitz.

njumii – Das Bildungszentrum des Handwerks
Erfolg ist mein Ziel. Wissen mein Weg.
Erfolg ist mein Ziel. Wissen mein Weg.

njumii ist der Ausgangsort für individuelle Karrieren. Im Handwerk. Im Betrieb. Im Mittelstand. In der Selbstständigkeit.

Von dem oder den Insassen fehlte jede Spur. Nach ersten Ermittlungen fuhr der Fahrer des Unglückswagens auf dem angrenzenden WEKA-Gelände und wollte in einer Sackgasse wenden. Warum er dort langgefahren ist und wieso er den Unfallort verließ, ist derzeit noch unklar. Später konnte der mutmaßliche Fahrer ausfindig gemacht werden. Die Beamten fertigten eine Anzeige gegen den 47-Jährigen wegen Unfallflucht. Schwierig gestaltete sich die Bergung des Wagens am nächsten Vormittag.

Die Kameraden der freiwilligen Feuerwehr von Sebnitz und ein Abschleppwagen mit Kran aus Struppen rückten an. Feuerwehrleute stiegen mit Wathosen in den Fluss und halfen bei der Bergung des VW-Mietwagens mit Dresdner Kennzeichen. In dieser Zeit gab es eine Vollsperrung der S165 in diesem Bereich. (mf)

Mehr zum Thema Sebnitz