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Die ersten Melonen aus dem Elbland

Der Sörnewitzer Obstbauer Michael Görnitz hat in Karpfenschänke Wasser- und Zuckermelonen angebaut – in drei Wochen wird geerntet.

Von Udo Lemke
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Obstbauer Michael Görnitz baut in den Gewächshäusern der ehemaligen Gärtnerei Zocher in Karpfenschänke Melonen an. Die Mini-Wassermelonen will er, wenn sie Mitte Juli reif sind, zum Stückpreis von vier bis fünf Euro verkaufen.
Obstbauer Michael Görnitz baut in den Gewächshäusern der ehemaligen Gärtnerei Zocher in Karpfenschänke Melonen an. Die Mini-Wassermelonen will er, wenn sie Mitte Juli reif sind, zum Stückpreis von vier bis fünf Euro verkaufen. © Claudia Hübschmann

Coswig. Ein kleines Holzhäuschen, direkt am Elberadweg, wo den vorbeikommenden Radwanderern frische Melonen und Melonenshakes angeboten werden? Was jetzt noch utopisch klingt, soll in einigen Wochen Wirklichkeit sein. Denn in Karpfenschänke werden in Sichtweite des Elberadweges Melonen angebaut. In den Gewächshäusern der ehemaligen Gärtnerei Zocher wachsen 2.500 Wasser- und Zuckermelonen und auf der Freifläche daneben noch einmal 7.000. Michael Görnitz vom gleichnamigen Bioobstbetrieb im Coswiger Ortsteil Sörnewitz - in der Region bekannt für den Anbau von Aronia, Äpfeln und Erdbeeren - ist das Wagnis eingegangen, die Früchte des Südens zu kultivieren.

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