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Durchbruch bei Verhandlung um Indianerskalp

Die Karl-May-Stiftung Radebeul will menschliche Überreste in die USA zurückführen. Botschaft und Auswärtiges Amt sind eingeschaltet.

Von Peter Redlich
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Abbildungen von Skalpen im Karl-May-Jahrbuch. Bei seinen Reisen als Artist in den USA hat Patty Frank diese Trophäen von Indianern erworben und mit nach Radebeul ins von ihm gegründete Museum gebracht.
Abbildungen von Skalpen im Karl-May-Jahrbuch. Bei seinen Reisen als Artist in den USA hat Patty Frank diese Trophäen von Indianern erworben und mit nach Radebeul ins von ihm gegründete Museum gebracht. © Karl-May-Museum

Radebeul. Seit über sechs Jahren wird gestritten um menschliche Überreste von Indianern, die im Radebeuler Karl-May-Museum ausgestellt waren. Es geht um einen Skalp. Ein Stück Kopfhaut mit Haaren. Die typische Beute, welche die Indianer in Nordamerika bei kriegerischen Auseinandersetzungen dem Gegner vom Kopf schnitten und als Trophäe ausstellten.

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