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CDU-Stadtratsfraktion lobt das Stadtarchiv

Das Stadtarchiv in Radebeul gilt als das Gedächtnis der Stadt. Die CDU möchte auch in Zukunft die Digitalisierung von Akten und Urkunden unterstützen.

Maren Gündel vom Stadtarchiv hat Namensverzeichnisse für die Familienforschung online zugänglich gemacht.
Maren Gündel vom Stadtarchiv hat Namensverzeichnisse für die Familienforschung online zugänglich gemacht. © Norbert Millauer

Radebeul. In Archiven sind Dokumente aufbewahrt. Das einer Stadt gilt als deren Gedächtnis. Die Radebeuler CDU-Stadtratsfraktion ist von der Arbeit des Stadtarchivteams unter Leitung von Annette Karnatz beeindruckt. 

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Das Radebeuler Stadtarchiv stellt Namensregister zu Geburten, Hochzeiten und Sterbefällen ins Internet, weil das Interesse an Familienforschung wächst.

Zu den aktuellen Aufgaben der Stadtarchivarin und ihrer Mannschaft zählen die demnächst anstehende Herausgabe der dritten Auflage des Stadtlexikons und die laufende Digitalisierung der wertvollen und am meisten nachgefragten Unterlagen. „Uns ist es wichtig, dass unser Stadtgedächtnis noch besser und moderner zugänglich wird für Historiker, Heimatforscher und die Familiengeschichte. Wir werden uns dafür einsetzen, weitere Haushaltsmittel für die Digitalisierung der Akten und Urkunden bereitzustellen“, kündigt CDU-Fraktionschef Ulrich Reusch, selbst promovierter Historiker, an. 

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Das Radebeuler Stadtarchiv habe sich ab 1990 aus schwierigen Anfängen heraus erfolgreich entwickelt. 

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