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Wie es um die Flutschutz-Pläne an der Elbe in Radebeul steht

Die Juniflut 2013 jährt sich dieser Tage zum 10. Mal. Naundorf und Fürstenhain sind vor einer Jahrhundertflut geschützt. Eine Schutzlinie für Altkötzschenbroda ist in Arbeit. Doch was ist mit Serkowitz?

Von Silvio Kuhnert
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Fluthelfer Lisa und Ole saßen am Dienstag, 4. Juni 2013, im überfluteten Radebeuler Ortsteil Altserkowitz auf einer Bank und warteten auf neue Sandsäcke.  Damals war der Höchststand des Hochwassers noch nicht erreicht.
Fluthelfer Lisa und Ole saßen am Dienstag, 4. Juni 2013, im überfluteten Radebeuler Ortsteil Altserkowitz auf einer Bank und warteten auf neue Sandsäcke. Damals war der Höchststand des Hochwassers noch nicht erreicht. © Norbert Millauer/Archiv

Radebeul. In diesen Junitagen kommen bei Elbanrainern die Erinnerungen an 2013 wieder hoch. Damals trat der Fluss elf Jahre nach dem Jahrhunderthochwasser im August 2002 erneut mit verheerenden Folgen über die Ufer. Über die Acht-Meter-Marke stieg der Pegel in Dresden. Teile von Radebeul wurden überflutet, wie Altserkowitz, Fürstenhain und Altkötzschenbroda.

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