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Coswig: Geschäftsführung von Auma Drives äußert sich zu den Warnstreiks

Trotz Forderungen der Beschäftigten nach einem Tarifvertrag will die Geschäftsführung eine Lösung ohne die Gewerkschaft erzielen.

Von Martin Skurt
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IG-Metall-Warnstreik bei Auma Drives in Coswig am Donnerstag: Die Beschäftigten fordern einen Tarifvertrag, die Geschäftsführung will Lösung ohne die Gewerkschaft.
IG-Metall-Warnstreik bei Auma Drives in Coswig am Donnerstag: Die Beschäftigten fordern einen Tarifvertrag, die Geschäftsführung will Lösung ohne die Gewerkschaft. © Arvid Müller

Coswig. Seit etwa zwei Wochen streiken die Beschäftigten des Auma-Drives-Werks in Coswig. Sie fordern gemeinsam mit der Industriegewerkschaft Metall (IGM) Dresden und Riesa einen Tarifvertrag, nachdem er im Jahr 2010 einseitig gekündigt wurde – mit dem Versprechen, die Ergebnisse der Tarifflächenverträge der IGM für die Branchen Elektro und Metall trotzdem einzuhalten. Das sagen zumindest Gewerkschaftsvertreter am Donnerstag, als sie für vier Stunden die Arbeit niedergelegt haben. In ihren Augen weigere sich die Geschäftsführung, einem Tarifvertrag zuzustimmen. Zuvor hätte diese die Versprechungen nicht eingehalten und nicht auf Gesprächsversuche reagiert.

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