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Schüler in Radebeul lernen das Sensen

Das Lößnitzgymnasium schafft ein Paradies für Wildbienen mitten in Radebeul. Um die Pflege der Blumenwiese kümmern sich Jugendliche.

Von Silvio Kuhnert
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Klara, Caroline und Rebecca üben auf der Wiese am Moritz-Garte-Steg den richtigen Umgang mit der Sense. Auf diese traditionelle Weise machen sie aus den abgeblühten Blumen und Gräsern Heu.
Klara, Caroline und Rebecca üben auf der Wiese am Moritz-Garte-Steg den richtigen Umgang mit der Sense. Auf diese traditionelle Weise machen sie aus den abgeblühten Blumen und Gräsern Heu. © Arvid Müller

Radebeul. Swusch, swusch... - das gleichmäßige leise Rauschen war ein vertrautes Geräusch zu DDR-Zeiten, wenn die Sense durch die Wiese glitt. In den Sommermonaten holten Tierhalter täglich frisches Gras für Kaninchen, Schaf oder Kuh oder mähten an heißen Junitagen in Handarbeit die Grasfläche, um Heu zu machen. Heutzutage kommen Sensen kaum noch zum Einsatz. Balkenmäher und Rasenmäher haben sie verdrängt.

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