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Ein Atommüll-Zwischenlager für Riesa?

An der B 6 könnten auf mehr als 30 Hektar radioaktive Abfälle bearbeitet werden - findet ein Stadtrat.

Von Christoph Scharf
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Der Riesaer AfD-Stadtrat Joachim Wittenbecher bringt das seit 20 Jahren geplante Rio-Gewerbegebiet bei Seerhausen als Standort für ein Zwischenlager für radioaktive Abfälle ins Spiel.
Der Riesaer AfD-Stadtrat Joachim Wittenbecher bringt das seit 20 Jahren geplante Rio-Gewerbegebiet bei Seerhausen als Standort für ein Zwischenlager für radioaktive Abfälle ins Spiel. © Sebastian Schultz

Riesa. Platz genug ist jedenfalls: Gut zwei Kilometer weit schweift der Blick über freies Feld. Das Gewerbegebiet Rio zwischen dem Ende der B-169-Ausbaustrecke bei Seerhausen, der B 6 und Bloßwitz existiert seit fast 20 Jahren nur auf dem Papier. Das muss nicht so sein, findet Joachim Wittenbecher. "Ich habe bereits im August dem OB Unterlagen geschickt, dass ein großes Logistikunternehmen einen Gewerbestandort mit mehr als 30 Hektar sucht", sagt der Chef der AfD-Stadtratsfraktion.

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