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Sachsen

Sachsen war das sonnigste Bundesland

Von wegen trüber Herbst. Im Freistaat hat die Sonne so häufig geschienen wie nirgendwo sonst in Deutschland. Und das hat uns noch einen Rekord eingebracht.

Die Sonne geht am 27. November hinter der ehemaligen Dresdner Zigarettenfabrik Yenidze unter
Die Sonne geht am 27. November hinter der ehemaligen Dresdner Zigarettenfabrik Yenidze unter © Sebastian Kahnert/dpa

Sachsen. Im deutschlandweiten Vergleich hat die Sonne diesen Herbst in Sachsen am längsten geschienen. Insgesamt gab es in den Monaten September, Oktober und November knapp 365 Stunden Sonnenschein, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach einer ersten Auswertung am Freitag mitteilte. Das langjährige Mittel für Sachsen liegt bei 319 Stunden.

Zudem war es in Sachsen den Angaben zufolge mit im Schnitt 10,3 Grad Celsius wärmer als im langjährigen Mittel (8,8 Grad). Geregnet hat es im regionalen Vergleich wenig. Mit aufgerundet 150 Litern Regen pro Quadratmeter sei Sachsen das zweitniederschlagsärmste Bundesland gewesen, hieß es. Am Samstag endet der Herbst nach meteorologischer Definition, der kalendarische Herbst endet erst am 21. Dezember.

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Deutschlandweit fiel der Herbst 2019 ebenfalls etwas wärmer aus als im langjährigen Mittel. Die rund 2.000 Messstationen verzeichneten überdurchschnittlich viel Regen. Im Durchschnitt gab es 315 Sonnenstunden. Insgesamt war der Herbst laut DWD "recht durchschnittlich". Wettertechnisch könnte sich am Wochenende erstmals der Winter kurz zeigen. (dpa)