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Sachsen

Sachsens Kirche verliert weiter Mitglieder

Die Zahl der Kirchenaustritte in Deutschland ist im vergangenen Jahr gestiegen. Die Zahlen in Sachsen zeigen auch Verluste.

Pfarrer Michael Dittrich (2.v.r.) spricht in der Ostritzer Kirche Mariä Himmelfahrt.
Pfarrer Michael Dittrich (2.v.r.) spricht in der Ostritzer Kirche Mariä Himmelfahrt. © dpa

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Dresden. In Sachsen ist die Zahl der Mitglieder in den großen christlichen Kirchen zurückgegangen. Nach den am Freitag von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und der Deutschen Bischofskonferenz veröffentlichten Statistiken lebten Ende 2018 gut 829.000 Christen im Land - etwa 12.800 weniger als im Jahr zuvor. 

Der Rückgang geht vor allem auf die Verluste der evangelischen Kirche zurück. Diese hatte Ende 2018 rund 677.000 Mitglieder, im Jahr zuvor waren es noch 689.800. Die Zahl der Katholiken blieb mit gut 152.000 weitgehend stabil. (dpa)

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