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Kamenz

Schützen mit Petition am Start

Die Kamenzer Thomas Reinecke und Benedikt Krainz setzen sich gegen eine Verschärfung des Waffenrechtes ein.

Symbolbild
Symbolbild © dpa-Zentralbild

Kamenz. Die Schützen Thomas Reinecke und Benedikt Krainz haben zusammen eine Petition gegen die neuerliche geplante Verschärfung des Waffengesetzes verfasst und eingereicht. Noch fehlen 19.000 Stimmen. 

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Die Schützengesellschaft Kamenz unterstützt diese im Rahmen ihrer Möglichkeiten, zum Beispiel durch die Erlaubnis zur Nutzung der Homepage zum Zwecke der Verbreitung der Petition. In dieser heißt es unter anderem: „Unter dem Vorwand der Terrorismusbekämpfung soll zum wiederholten Male innerhalb weniger Jahre erneut das Waffenrecht zu Lasten der ohnehin rechtstreuen Besitzer legaler, ordnungsgemäß registrierter Schusswaffen verschärft werden. Wieder sind vor allem die Sportschützen vom Gesetzgeber als Sündenböcke auserkoren, die dafür büßen sollen, dass staatliche Institutionen im Kampf gegen Terrorismus, Extremismus und Gewaltkriminalität teilweise versagen. Wir sind Sportschützen, keine Terroristen. Wir schießen miteinander, nicht aufeinander. Wir erwarten von der Regierung, dass sie die Bürger vor Kriminellen schützt und nicht, dass sie uns Schützen kriminalisiert. Deutschland hätte mit geringem Anpassungsaufwand kurzfristig die Feuerwaffenrichtlinie umsetzen können. Das ohnehin vollkommen überladene, deutsche Waffengesetz wird noch komplexer und undurchschaubarer und es sind keineswegs nur Besitzer von scharfen Schusswaffen, die sich in dem undurchsichtigen Paragrafendschungel verirren und verheddern können.“ (SZ)

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