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Dynamo gewinnt das heiße Ost-Duell gegen Hansa

Das war ein emotionaler Fußball-Abend. Die Dresdner gewinnen mit 3:1 in Rostock, aber es gibt einen Wermutstropfen. Hier ist unser Liveticker zum Nachlesen.

Dieser Luftsprung ist berechtigt. Panagiotis Vlachodimos wird eingewechselt und bringt Dynamo wieder in Führung - von da an läuft es.
Dieser Luftsprung ist berechtigt. Panagiotis Vlachodimos wird eingewechselt und bringt Dynamo wieder in Führung - von da an läuft es. © Picture Point/Gabor Krieg

Dresden. Was für ein Ost-Duell! Fußballerisch war es sicher nicht das absolute Top-Spiel, aber was Hansa Rostock und Dynamo Dresden am späten Samstagabend an Leidenschaft und Emotionen auf den Platz gebracht haben, hat nicht nur die rund 15.000 Zuschauer im Ostseestadion begeistert. Am Ende singen die 1.111 Dresdner Fans lauter, denn die Schwarz-Gelben gewinnen mit 3:1 (1:1). Der Sieg ist glücklich, aber auch verdient.

Es ist bereits das vierte 3:1 für Dynamo in Folge in Rostock. Die Statistik hatte sogar den Trainer vorab interessiert. Das Ergebnis wollte Alexander Schmidt jedenfalls unterschreiben. „Vielleicht ohne Gegentor“, sagte der 52 Jahre alte Trainer in der Pressekonferenz vorher. Nun kann er sicher auch das verschmerzen.

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So lief dieses turbulente Spiel:

Schlusspfiff. Dynamo gewinnt in Rostock und legt mit zehn Punkten aus vier Spielen den besten Zweitliga-Start in der Vereinsgeschichte hin. Nach vier Partien bleiben die Dresdner ungeschlagen und feiern bereits den dritten Sieg. Nur Jahn Regensburg, das Schalke 04 mit 4:1 besiegte, hat noch zwei Punkte mehr und ist Spitzenreiter.

90. Minute: Die Chance zum ... Das wäre wohl des Guten zu viel gewesen. Daferner scheitert an Kolke. Aber so viel steht fest: Hoch verliert Dynamo hier nicht mehr. Um nicht zu schreiben: Der Drops ist gelutscht...

88. Minute: Chris Löwe holt sich noch die Gelbe Karte ab, aber das ist nur eine Notiz am Rande.

87. Minute: Entlastung. Kades Schuss wird geblockt. Eckball. Kopfball von Michael Sollbauer geht vorbei.

86. Minute: Hansa macht Druck, aber Dynamo verteidigt sicher.

82. Minute: Ein Freistoß von Daferner aus gut 20 Metern bringt keine Gefahr.

78. Minute: Bei Dynamo kommt Paul Will für Morris Schröter, der wieder viel gelaufen ist. Schmidt stärkt seine Defensive.

72. Minute. Bei Hansa jetzt auch Jonathan Meier eingewechselt. Der Linksverteidiger war mit Dynamo aufgestiegen, spielt jetzt aber in Rostock.

70. Minute: Wie heiß ist das denn? Dynamo spielt jetzt offensiv Fußball. Chris Löwe gibt den Ball herein, Hosiner scheitert mit dem Kopfball an Hansa-Keeper Kolke, aber Julius Kade setzt nach - und trifft zum 3:1. Wahnsinn.

70. Minute: Was wird das für eine Schlussphase?! Spannung pur. Dynamo ist wieder besser drin. Mal wieder hat Schmidt mit seinen Wechseln der Mannschaft einen Impuls gegeben.

63. Minute: Kein Gewitter, aber ein Blitz aus heiterem Himmel. Nach Flanke von Christoph Daferner kommt Vlachodimos in der Mitte zum Kopfball und trifft. Verrückt. Dynamo führt wieder.

62. Minute: Gelbe Karte für Dynamos Yannick Stark.

60. Minute: Die 1.111 Dynamo-Fans haben es schwer, sich im Ostseestadion gegen die stimmliche Übermacht von rund 14.000 Hansa-Anhängern durchzusetzen, aber sie tragen sie einer bisher tollen Stimmung bei. Die Polizei meldet allerdings Ausschreitungen vor der Partie.

Dynamo jubelt wieder in Rostock wie hier nach dem 1:0 durch Heinz Mörschel.
Dynamo jubelt wieder in Rostock wie hier nach dem 1:0 durch Heinz Mörschel. © dpa/Bernd Wüstneck

59. Minute: Erste Aktion, erster Abschluss: Hosiner kommt nach Vlachodimos-Eingabe am Fünfmeterraum zum Abschluss, scheitert aber an Hansa-Keeper Kolke.

58. Minute: Der nächste Wechsel bei Dynamo. Königsdörffer hat Feierabend, Philipp Hosiner kommt zu seinem dritten Einsatz in dieser Saison.

55. Minute: Wie oft denn noch? Wieder komm Schumacher zum Abschluss. Glück für Dynamo. So geht das nicht mehr lange gut, es muss deutlich mehr nach vorn kommen und hinten kompakter zugegriffen werden.

Update: Knipping nimmt auf der Bank Platz, geht offenbar nicht in Rostock zur Untersuchung ins Krankenhaus.

53. Minute: Dynamos Trainer ist emotional - und sieht Gelb.

50. Minute: Dynamos Michael Akoto sieht Gelb für ein Handspiel. Hart, aber regelkonform.

49. Minute: Es geht so weiter. Chance für Hansa. Schumacher - knapp vorbei.

46. Minute: Es geht weiter. Wechsel bei Dynamo: Panagiotis Vlachodimos ist neu im Spiel, dafür bleibt Torschütze Mörschel draußen. Er war nach dem Treffer abgetaucht.

Das ist bitter für Dynamo und für ihn: Tim Knipping (l.) muss mit einer dicken Bandage ums rechte Knie frühzeitig vom Platz.
Das ist bitter für Dynamo und für ihn: Tim Knipping (l.) muss mit einer dicken Bandage ums rechte Knie frühzeitig vom Platz. © Picture Point/Gabor Krieg

Update vom Verein: Tim Knipping hat sich eine Verletzung am rechten Knie zugezogen. Das Gelenk ist unmittelbar nach seiner Auswechslung angeschwollen. Weitere Untersuchungen folgen im Krankenhaus. Momentan wird noch geklärt, ob dies heute Abend noch in Rostock oder nach Rückkehr in Dresden sein wird. Gegenwärtig erhält er eine Erstversorgung in der Kabine des Ostseestadions.

Gute Besserung!

Pause. Das Unentschieden geht nach 45 hektischen Minuten in Ordnung, Hansa hatte sogar etwas Übergewicht. Dynamo ist zwar intensiv dabei, bekommt es aber spielerisch nicht richtig auf die Reihe.

Wirklich zufrieden kann Dynamos Cheftrainer Alexander Schmidt zur Pause nicht sein. Dynamo findet den Spielfaden nicht.
Wirklich zufrieden kann Dynamos Cheftrainer Alexander Schmidt zur Pause nicht sein. Dynamo findet den Spielfaden nicht. © dpa/Bernd Wuestneck

43. Minute: Jetzt ist es passiert. Mamba trifft zum 1:1 für Rostock. Das hatte sich abgezeichnet. Dynamo kann eine Flanke von Schumacher in der Mitte nicht verteidigen, Verhoek verlängert per Kopf - und der Stürmer haut drauf. Keine Chance für Broll.

33. Minute: Es ist etwas ruhiger geworden, aber Dynamo findet kaum noch in die Offensive. Rostock ist gefährlich, auch wenn der Schuss von Svante Ingelsson klar drüber geht.

26. Minute: Dicke Chance für Hansa. Weil Akoto nicht reagiert, hat Schumacher freie Schussbahn. Broll pariert. Einmal kurz durchatmen. Dynamo muss geordneter agieren.

25. Minute: Erstes Zwischenfazit. Es ist ein hektisches Spiel, beide Mannschaften gehen aggressiv zur Sache, beide mussten bereits einmal verletzungsbedingt wechseln. Die Stimmung im Ostseestadion ist dementsprechend.

19. Minute: Das ist jetzt wild. John Verhoek zögert zu lange mit dem Abschluss und verstolpert dann. Dynamo muss aufpassen.

16. Minute: Ist das bitter. Knipping muss verletzt raus. Sebastian Mai für ihn im Spiel. Offenbar ging Knipping der Wechsel zu schnell, er wollte es trotz Knieproblemen wohl weiter probieren.

15. Minute: Hansa wird stärker. Streli Mamba holt gegen Tim Knipping die erste Ecke heraus. Schrecksekunde: Knipping muss behandelt werden.

6. Minute: Jetzt Mörschel im Luftkampf mit dem Ellenbogen-Einsatz, trifft Calogero Rizzutou im Gesicht und sieht die Gelbe Karte. Der Hansa-Profi blutest stark, wird behandelt. Er muss ausgewechselt werden, Kevin Schumacher ist drin.

5. Minute: Streli Mamba setzt sich durch, seinen Schuss hat Dynamo-Keeper Kevin Broll aber sicher.

Dynamo braucht nur 35 Sekunden bis zur Führung. Die Rostocker Nico Neidhart (vorn l.) und Torwart Markus Kolke sind geschlagen am Boden, während der Dresdner Torschütze Heinz Mörschel (hinten l.) mit Ransford-Yeboah Königsdörffer jubelnd abdreht.
Dynamo braucht nur 35 Sekunden bis zur Führung. Die Rostocker Nico Neidhart (vorn l.) und Torwart Markus Kolke sind geschlagen am Boden, während der Dresdner Torschütze Heinz Mörschel (hinten l.) mit Ransford-Yeboah Königsdörffer jubelnd abdreht. © dpa-Zentralbild

1. Minute: Das ging fix. Ransford Königsdörffer setzt sich auf rechts durch, seinen Schuss wehrt hansa-Torwart Markus Kolke zwar ab, aber Heinz Mörschel setzt nach - Kolke hält zwar wieder, aber der Ball springt von Mörschel ins Tor. 35 Sekunden gespielt. 1:0 für Dynamo.

20.30 Uhr: Der Ball rollt. Es stecke sehr viel Brisanz drin, meint Schmidt. Er hat Co-Trainer Heiko Scholz die Ansprache halten lassen, der das Ost-Duell als Spieler für Dynamo erlebt hat. "Er hat den Jungs ein Gefühl gegeben, was hier los ist - und es mit Schalke gegen Dortmund verglichen."

20.20 Uhr: Schmidt hat eine beachtliche Serie seit dem Amtsantritt in Dresden: In zehn Pflichtspielen - den Sachsenpokal außen vor gelassen - ist er mit Dynamo ungeschlagen, hat neun davon gewonnen. "ich kann es einordnen", sagt er vor dem Ost-Duell bei Sky. "Es kann jede Woche anders sein, wir müssen jedes Mal abliefern und alles in die Waagschale werfen." Rostock bezeichnet er als kampfstarke, geschlossene Mannschaft. "Das wird mit Sicherheit ein heißes Derby."

19.37 Uhr: Nun ist es offiziell: Keine Änderungen in der Startelf. Dynamo beginnt mit:

Broll - Akoto, Sollbauer, Knipping, C. Löwe - Schröter, Stark, Kade - Mörschel, Daferner, Königsdörffer.

Schmidt dazu kurz und knapp: "Es gab keinen Grund, Veränderungen vorzunehmen. Alle haben zuletzt bis zum Schluss gekämpft. Wir haben aber auch eine gute Bank, vielleicht müssen oder wollen wir auch frühzeitig wechseln."

Ex-Dynamo Jonathan Meier sitzt bei Hansa zunächst auf der Bank.
Ex-Dynamo Jonathan Meier sitzt bei Hansa zunächst auf der Bank. © Verein

19.32 Uhr: Zum ersten Mal seit dem 28. Februar 2020 zum Spiel in Regensburg sind wieder Dynamo-Fans auswärts dabei. 1.111 Anhänger der Schwarz-Gelben werden im Ostseestadion erwartet. Das Ost-Duell wurde als Hochrisikospiel eingestuft, 1.500 Polizisten sind im Einsatz, darunter auch Dresdner Beamte. Bislang gibt es keine Nachrichten über mögliche Zwischenfälle bei der Anreise. Die Polizei twittert, die Shuttlebusse seien mit Verspätung am Hauptbahnhof Süd gestartet.

Ein großes Polizei-Aufgebot begleitet die Partie.
Ein großes Polizei-Aufgebot begleitet die Partie. © dpa/Bernd Wüstneck

19.21 Uhr: In wenigen Minuten gibt es die Aufstellung für das Ost-Duell. Ob Trainer Schmidt diesmal überrascht oder am bewährten Personal festhält?

Verzichten muss er auf die Langzeitverletzten Patrick Weihrauch (Reha nach erneuter Operation am Sprunggelenk) und Patrick Wiegers (Reha nach Kreuzbandriss und Meniskuseinriss) sowie auf Kevin Ehlers (Aufbautraining nach Muskelfaserriss im rechten Hüftbeuger), Luca Herrmann (Stauchung im linken Knie) und Brandon Borrello (Mittelfußbruch am linken Fuß).

18.43 Uhr: Dynamo ist im Stadion. Der Verein schickt einen ersten Eindruck via Twitter.

12.03 Uhr: Diese Information stand noch aus, ist aber nicht unwichtig: Die Partie im Ostseestadion wird geleitet von Bundesliga-Schiedsrichter Benjamin Cortus aus Röthenbach an der Pegnitz. Der 39 Jahre alte Bayer hat bislang 14-mal bei Spielen mit Dynamo gepfiffen - und bisher aus Dresdner Sicht eine negative Bilanz bei drei Siegen für die SGD, sieben Unentschieden und vier Niederlagen. Die Dresdner könnten also heute Abend dafür sorgen, dass es ausgeglichen wird.

Schiedsrichter Benjamin Cortus zeigt die Rote Karte. Ob das heute Abend auch nötig sein wird? Er pfeift das Ost-Duell von Dynamo bei Hansa Rostock.
Schiedsrichter Benjamin Cortus zeigt die Rote Karte. Ob das heute Abend auch nötig sein wird? Er pfeift das Ost-Duell von Dynamo bei Hansa Rostock. ©  dpa/Robert Michael

Das war wichtig in der Vorschau aufs Ost-Duell:

Beim 3:1-Sieg in Rostock in der vergangenen Saison saß Schmidt noch nicht als Trainer auf der Dresdner Bank. Dennoch meint er: „So eine Statistik kann schon wichtig sein, weil es für einen Spieler psychologisch eine Bedeutung hat, wenn man ein Erfolgserlebnis hatte. Der Kopf und die Psychologie spielen eine Rolle.“

Schmidt selbst konnte bei zwei Duellen gegen Rostock noch nicht gewinnen. Mit Jahn Regensburg holte er 2014/15 zu Hause einen Punkt, mit Türkgücü München verlor er vergangene Saison an der Ostsee 0:2. In beiden Spielzeiten wurde er vorzeitig entlassen. Ein schlechtes Omen für das Spiel am Samstag?

„Nein“, findet der Fußballlehrer. „Als Trainer hakt man negative Statistiken leichter ab als der eine oder andere Spieler. Für mich ist das alles kein Thema mehr. Unsere Mannschaft jetzt ist super drauf. Wir fahren positiv gelaunt nach Rostock.“

15.000 Zuschauer werden erwartet

Mit sieben Punkten aus drei Spielen und als Tabellenzweiter kann Dynamo das auch sein, dazu komme das Positiv-Erlebnis aus der Vorsaison, meint Christoph Daferner. „Wir haben gute Erinnerungen, als wir von den Fans in Dresden empfangen wurden. Wir wissen, was dieses Spiel den Fans bedeutet“, sagt Dynamos Top-Torjäger.

Heute Abend werden im Ostseestadion in Rostock 15.000 Zuschauer erwartet - 1.111 Dynamo-Fans inklusive.
Heute Abend werden im Ostseestadion in Rostock 15.000 Zuschauer erwartet - 1.111 Dynamo-Fans inklusive. © dpa/ Frank Hormann

Damals wurde die Mannschaft nach dem 3:1-Sieg gegen Rostock bei der Ankunft am Trainingsgelände von knapp hundert Fans mit einer Pyroshow empfangen. Diesmal dürfen sie wieder nach Rostock reisen. 1.111 Gästetickets hat Dynamo verkauft. Es werde keine Tageskasse geben. Die Dynamo-Anhänger werden in Rostock von einem zentralen Sammelpunkt am Hauptbahnhof per Shuttle ins Ostseestadion geleitet. Die Partie ist nach der geltenden Corona-Verordnung mit 15.000 Fans ausverkauft.

„Es werden viele Zuschauer da sein, die hauptsächlich gegen uns sein werden. Es macht aber auch Spaß, wenn man ausgepfiffen wird. Ich hoffe, dass wir schnell ein Auswärtstor schießen und das ganze Stadion ruhig ist“, sagt Daferner - außer eben den Dynamo-Fans.

Daferner ist laufstärkster Dresdner

Er selbst hat bisher schon dreimal getroffen. Der Trainer lobt den 23-Jährigen aber nicht nur wegen seiner Torgefährlichkeit: „Er ist ein brutaler Team-Player und denkt nicht nur an seine Torquote. Er hat die Mannschaft immer im Auge. Das zeigt er bei jedem Anlaufen. Bei ihm beginnt die erste Verteidigungslinie. Das macht er richtig gut“, sagt Schmidt über Daferner.

Das zeigt auch die Statistik. 36,14 Kilometern ist Daferner in den drei Spielen gelaufen und hat damit die drittmeisten Kilometer in der Liga abgespult - nur zwei Paderborner sind vor ihm. „Ich gehe nicht ein Spiel rein, um 12 oder 13 Kilometer zu laufen. So ist es nicht. Fakt ist aber, dass unser Spiel sehr laufintensiv ist und ich vorne viele Wege gehen muss, weil es der Mannschaft hilft“, sagt er.

Alle Hintergründe zu Dynamo in der zweiten Liga:

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