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Dynamo gewinnt deutlich gegen Meppen

Nach zwei Niederlagen standen die Dresdner unter Druck. Der Trainer forderte eine Reaktion seiner Mannschaft. Diese hat sie gezeigt. Der Liveticker zum Nachlesen.

Die Schwarz-Gelben freuen sich über den klaren 3:0-Sieg gegen den SV Meppen. Es war die erhoffte Reaktion der Dresdner nach den Niederlagen gegen Zwickau und Ingolstadt.
Die Schwarz-Gelben freuen sich über den klaren 3:0-Sieg gegen den SV Meppen. Es war die erhoffte Reaktion der Dresdner nach den Niederlagen gegen Zwickau und Ingolstadt. ©  dpa/Matthias Rietschel

Dresden. Nach zuletzt zwei Niederlagen in Folge stand Fußball-Drittligist Dynamo Dresden gegen den SV Meppen unter Zugzwang. Beim zweiten Aufeinandertreffen der beiden Vereine forderte Dynamo-Trainer Markus Kauczinski einen Heimsieg. „Ein Heimsieg ist Pflicht. Keine Diskussion“, sagt er. Seine Mannschaft enttäuschte ihn nicht und gewann klar und deutlich mit 3:0 gegen harmlose Meppener. Der Liveticker zum Nachlesen:

Schlusspfiff: Dynamo hat nach zuletzt zwei Niederlagen in Folge eine Reaktion gezeigt und gewinnt klar und deutlich mit 3:0 gegen schwache Meppener. Doch in der ersten Halbzeit ließen die Dresdner wieder zahlreiche gute Chancen aus. Erst Philipp Hosiner konnte kurz vor der Pause das 1:0 erzielen. In Halbzeit zwei kontrollierte die Mannschaft von Markus Kauczinski die Partie und konnte durch Königsdörffer und Kade die Führung ausbauen. Durch den Sieg hat Dynamo nun 13 Punkte auf dem Konto und steht auf dem sechsten Tabellenrang.

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90.Minute + 3: Das Spiel ist entschieden: Julius Kade macht den Deckel drauf. Nach einem Konter über die rechte Seite passt Agyemang Diawusie den Ball quer durch den Strafraum zum mitgelaufenen Kade, der den Ball locker zum 3:0 einschiebt.

89. Minute: Eine Minute vor dem Ende feiert Marco Hartmann nach muskulären Problemen sein Comeback. Er kommt für Ransford-Yeboah Königsdörffer in die Partie.

86. Minute: Feierabend für Philipp Hosiner. Der Torschütze macht Platz für den jungen Diawusie. Es ist der zweite Wechsel von Markus Kauczinski.

85. Minute: Christoph Daferner hat die Riesenmöglichkeit, das Spiel definitiv zu entscheiden. Alleine vor Meppens Torhüter Domaschke kann er sich nicht entscheiden, ob er abschließen oder noch einmal rüber zu Hosiner legen soll. So bleibt es beim 2:0.

80. Minute: Die letzten zehn Minuten sind angebrochen. Das Spiel plätschert vor sich hin. Dynamo macht weniger nach vorne, beschränkt sich aufs Kontern. Und Meppen fällt bisher nichts gegen die gute Defensive der Dresdner ein.

73. Minute: Markus Kauczinski nimmt den ersten Wechsel vor. Der starke Marvin Stefaniak verlässt das Spielfeld. Für ihn kommt Patrick Weihrauch in die Partie. Er soll das Spiel weiter beleben. Stefaniak wirkte in den letzen Minute ziemlich platt.

Der starke Marvin Stefaniak gewinnt ein Kopfballduell gegen Meppens Marcus Piossek. Dynamo führt mit 2:0.
Der starke Marvin Stefaniak gewinnt ein Kopfballduell gegen Meppens Marcus Piossek. Dynamo führt mit 2:0. ©  dpa/Matthias Rietschel

63. Minute: Die Dresdner bleiben weiter am Drücker, erspielen sich immer wieder Torchancen. In der 63. Minute kommt Hosiner nach einer Stefaniak-Flanke mit einer Grätsche an den Ball. Der Österreicher bekommt am keinen Druck dahinter und kann den Ball nicht mehr kontrollieren, sodass er deutlich über das Tor geht.

60. Minute: Dresden baut die Führung aus. Christoph Daferner erkämpft sich an der generischen Eckfahne den Ball, geht in den Strafraum legt auf Ransford-Yeboah Königsdörffer zurück. Der Youngster schiebt auf Höhe des Fünf-Meter-Raums locker zum 2:0 ein.

53. Minute: Dynamo kontrolliert das Spiel. Die Schwarz-Gelben lassen den Ball laufen, Meppen rennt hinterher. Doch wirklich zielgerichtet sind die Aktionen nicht. Immer wieder geht es hinten herum.

45. Minute: Es geht weiter. Schiedsrichter Jonas Weickenmeier pfeift die zweite Häfte an. Beide Trainer haben in der Pause keine Wechsel vorgenommen.

Gleich geht es weiter: Chris Löwe ist bei Magenta-TV zu Gast. Er meint, dass die Meppener froh sind, wenn sie ein Unentschieden mitnehmen. Zu seinem Comeback nach seinem Außenbandriss sagt er: „In den nächsten Woche wollen wir mit lockerem Aufbautraining beginnen. Dann müssen wir schauen, wie das Knie reagiert.“

Zu der Verletzung von SVM-Torwart Luca Plogmann wird der Co-Trainer der Emsländer, Mario Neumann, befragt. Er sagt: „Luca ist die Kniescheibe herausgesprungen. Jetzt ist sie wieder drin. Wir müssen weiter schauen, wie es ihm geht.“

Halbzeit: Dynamo geht kurz vor der Pause in Führung

Halbzeitpause: Dynamo hat sich die 1:0-Führung mehr als verdient. Die Mannschaft von Trainer Markus Kauczinski begann stark, ging aber erneut sehr fahrlässig mit ihren Torchancen um. Das wird den Trainer erneut ärgern. Erst in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit konnte Philipp Hosiner dann die Dresdner in Führung bringen.

45. Minute + 5: Und da ist es doch noch passiert. Nach einem Stefaniak-Eckball verlängert Ransford-Yeboah Königsdörffer am kurzen Pfosten den Ball, in der Mitte kommt Philipp Hosiner an den Ball und kann zur 1:0-Führung einnetzen.

45. Minute: Aufgrund der langen Verletzungsunterbrechung von SVM-Torhüter Luca Plogmann wird es fünf Minuten Nachspielzeit geben. Meppen wird froh sein, wenn es dann noch 0:0 steht. Dynamo wird sich ärgern.

40. Minute: Es laufen die letzten fünf Minunten der ersten Halbzeit. So langsam hat sich die Dynamo den Führungstreffer verdient. Doch noch spielen sie ihre Möglichkeit nicht gut aus. So steht es weiterhin 0:0.

36. Minute: Jetzt geht es hin und her. Erst hat Meppen eine Kontersituation, die sie aber nicht gut ausspielen. Fast im Gegenzug kommt Philipp Hosiner zu seiner nächsten dicken Chance. Frei vor dem Meppener Tor scheitert er am SVM-Keeper Domaschke, der wieder stark reagiert.

Dynamo ist bissig - so wie Julius Kade im Zweikampf mit Meppens Steffen Puttkammer. In der ersten Halbzeit hat sich das bisher ausgezahlt. Dresden führt 1:0.
Dynamo ist bissig - so wie Julius Kade im Zweikampf mit Meppens Steffen Puttkammer. In der ersten Halbzeit hat sich das bisher ausgezahlt. Dresden führt 1:0. ©  dpa/Matthias Rietschel

34. Minute: Marvin Stefaniak bekommt für eine Grätsche in der gegnerischen Hälfte an der Eckfahne die Gelbe Karte - absolut berechtigt. Der gebürtige Hoyerswerdaer sieht den Fehler sofort ein und entschuldigt sich.

32. Minute: Die erste große Torchance hat Philipp Hosiner. Nach einem Freistoß  von Jonathan Meier von der rechten Seite kommt Tim Knipping am zweiten Pfosten an den Ball. Letzendlich landet der Ball an der Latte. Hosiner setzte nach und scheitert am stark reagierenden SVM-Torhüter Domaschke. Das hätte das 1:0 sein müssen.

30. Minute: Der Rasen im Rudolf-Harbig-Stadion ist einem miserablen Zustand. Überall sind Löcher. In den vergangenen Tagen hat es oft geregnet. Dadurch ist das Fußballspielen sicherlich nicht einfach.

26. Minute: Sebastian Mai bekommt die erste Gelbe Karte der Partie. Er hatte sich nach einer strittigen Einwurfentscheidung des Schiedsrichters lautstark beschwert und dafür von Schiedsrichter Jonas Weickenmeier die Verwarnung erhalten.

20. Minute: SVM-Torwart Plogmann wird verletzt vom Spielfeld getragen. Für ihn wird Ersatzkeeper Erik Domaschke kommen. Den indirekten Freistoß für Dynamo werden Marvin Stefaniak und Sebastian Mai treten. Stefaniak legt auf Mai ab, doch der Ball landet in der Mauer.

18. Minute: Es wird einen indirekten Freistoß für Dynamo im Strafraum von Meppen geben. Torhüter Luga Plogmann hatte den Ball 14 Meter vor dem Kasten nach einem Rückpass den Ball in die Hand genommen. Er war vorher ausgerustscht und hatte sich das Knie verdreht.

Die Torchancen fehlen noch. Dresdens Randford-Yeboah Königsdörffer kann seinen Kopfball hier nicht platzieren.
Die Torchancen fehlen noch. Dresdens Randford-Yeboah Königsdörffer kann seinen Kopfball hier nicht platzieren. ©  dpa/Matthias Rietschel

15. Minute: Die ganz großen Torchancen fehlen noch. Dynamo ist klar überlegen und versucht Meppen immer wieder zu pressen. Dadurch gewinnt die Mannschaft von Trainer Kauczinski immer wieder in der gegnerischen Hälfte den Ball, kann das aber noch nicht ausnutzen.

12. Minute: Markus Kauczinski lässt seine Mannschaft tatsächlich weiterhin in einem 4-2-3-1-System spielen. Dafür muss Kevin Ehlers auf der für ihn ungewohnten rechten Verteidigerposition spielen. Christoph Daferner kommt zunächst über die linke Seite. Die Mannschaft stellt sich wie folgt auf: Broll - Ehlers, Mai, Knipping, Meier - Stark, Kade - Königsdörffer, Stefaniak, Daferner - Hosiner.

8. Minunte: Dynamo beginnt in den Anfangsphase sehr druckvoll. Vor allem Marvin Stefaniak leitet immer wieder Anfgriffe ein, die bisher aber noch nicht einem Torerfolg endeten. Die Mannschaft wirkt bissig in den Zweikämpfen und versucht auch spielerisch immer wieder Lösungen zu finden.

Anpfiff: Schiedsrichter Jonas Wieckenmeier hat die Partie angepfiffen. Dynamo spielt zunächst von der Seite des heute unbesetzten K-Blocks auf die Gegenseite. Meppen ist heute ganz in Weiß gekleidet. 

14.00 Uhr: Vor dem Spiel gibt es eine Schweigeminute. Es wurde den Opfern des Attentats vom 4. Oktober in Dresden gedacht.  Präsident Holger Scholze hielt vorher eine eindrückliche Rede gegen Rassimus.

13.50 Uhr: Der Star der Gäste ist wahrscheinlich der Trainer. Mit Torsten Frings trainiert ein Deutscher Meister, dreifacher Pokalsieger und Vize-Weltmeister die Emsländer. Doch heute darf der ehemalige deutsche Nationalspieler nicht auf der Bank sitzen. Nach seiner Roten Karte im Spiel gegen Kaiserslautern wurde er für ein Spiel gesperrt. Er darf den Innenbereich des Stadions ab 30 Minuten vor und bis 30 Minuten nach dem Spiel nicht betreten.

Um 14 Uhr geht es los im Rudolf-Harbig-Stadion: Dynamo Dresden gegen den SV Meppen. Die Dresdner haben dabei große Personalsorgen.
Um 14 Uhr geht es los im Rudolf-Harbig-Stadion: Dynamo Dresden gegen den SV Meppen. Die Dresdner haben dabei große Personalsorgen. © Jens Maßlich

13.45 Uhr: Beim TV-Sender Magenta-Sport äußert sich Markus Kauczinski zu seiner Aufstellung. „Kevin Ehlers wird auf der rechten Seite verteidigen. Christoph Daferner wird über die linke Seite kommen, aber auch immer wieder als zweite Spitze ins Sturmzentrum rücken. Wir spielen ganz normal im 4-5-1-System.“

Zum Spiel selbst sagt er: „Es ist hart umkämpft. Es wird ein reines Kampfspiel.“

13.30 Uhr: Die Mannschaften machen sich warm. Heute dürfen trotz der verschärften Corona-Schutzmaßnahmen der Stadt Dresden und des Freistaates Sachsen 999 Zuschauer ins Rudolf-Harbig-Stadion. Die Maßnahmen im Hygiene- und Sicherheitskonzept passte der Verein vergangene Woche der aktuellen Lage in der Corona-Pandemie an, um trotz eines Inzidenzwertes von 63 Infizierten auf 100.000 Einwohner in Dresden ein Geisterspiel zu vermeiden. Die Stadt erteilte eine Ausnahmegenehmigung.

13.00 Uhr: Die Aufstellungen sind da. Markus Kauczinski ändert sein System und lässt wahrscheinlich ein 3-5-2-System spielen lassen. Dabei vertraut er zunächst folgender Startelf: Broll - Mai, Knipping, Ehlers - Kade, Stark, Stefaniak, Meier - Hosiner, Daferner, Königsdörffer.

Damit wechselt Markus Kauczinski auf zwei Positionen seine Startelf. Für Kulke und Diawusie rutschen Ehlers und Daferner in die erste Elf. Auf der Bank müssen Platz nehmen: Wiegers, Hartmann, Vlachodimos, Diawusie, Großer und Will.

Es fehlen: Max Kulke (Rot-Sperre), Chris Löwe (Außenbandriss im Knie), Luka Stor (Bänderriss), Justin Löwe (Schulter-OP), Pascal Sohm (Sprunggelenksverletzung), Simon Gollnack (Infekt) und Robin Becker (muskuläre Probleme im Oberschenkel).

Im Spiel gegen den SV Meppen vertraut Markus Kauczinski zunächst folgender Aufstellung.
Im Spiel gegen den SV Meppen vertraut Markus Kauczinski zunächst folgender Aufstellung. © SG Dynamo Dresden

Dieses Spiel gibt es so tatsächlich zum ersten Mal. Bisher sind sich Dynamo Dresden und der SV Meppen in keiner Fußball-Liga begegnet, als die Schwarz-Gelben 2004 zum ersten Mal in die zweite Liga aufstiegen, war die Ära der Niedersachsen dort bereits beendet. Von 1987 bis 1998 hielten sie die Klasse. Einmal führte jedoch das Los beide Vereine eben im DFB-Pokal zusammen.

Was jetzt zählt, ist das Spiel heute, 14 Uhr, vor 999 Zuschauern im Rudolf-Harbig-Stadion. Die Dresdner stehen nach zwei Niederlagen erheblich unter Druck, ihr Ziel nicht früh in der Saison aus den Augen zu verlieren. Wobei das bislang nie offiziell formuliert worden ist. "Natürlich haben wir einen gewissen Anspruch, den wir auch kundtun", sagt Markus Kauczinski. Vom Aufstieg redet der Trainer jedoch nicht direkt, sondern drückt es etwas verklausuliert aus: "Ich verneine nicht, dass wir am Ende mit oben stehen wollen."

Es gebe viele Unwägbarkeiten, man könne nicht alles planen und es sei ein weiter Weg. "Das wissen wir. Deswegen macht es keinen Sinn, das herauszuposaunen", meint Kauczinski. Die Erwartungshaltung dürfe dennoch nicht zum Problem werden. "Diesen Druck, der nun mal da ist, muss man aushalten können und trotzdem in der Lage sein, seinen Fußball zu spielen." Genau das ist den Schwarz-Gelben aber lediglich beim überraschenden 4:1-Sieg im DFB-Pokalspiel gegen den Hamburger SV überzeugend gelungen. Seitdem schwanken die Leistungen, Tendenz sinkend.

Personalsorgen spitzen sich zu

"Wir sind mit dem, was wir bisher geleistet haben, nicht komplett zufrieden", räumt Kauczinski ein. Allerdings hat der Chefcoach auch eine Erklärung für die fehlende Konstanz. "Wir haben schon eine junge Truppe auf dem Platz, gerade jetzt wegen der vielen Verletzten. Es sind ständig wechselnde Formationen, sie müssen sich immer wieder einspielen."

Für die Partie gegen Meppen haben sich die Personalsorgen noch einmal verschärft. Kauczinski stehen - inklusive Marco Hartmann, der nach muskulären Problemen erst in dieser Woche wieder mit dem Team trainieren konnte - nur 18 Profis zur Verfügung. Es fehlen: Max Kulke (Rot-Sperre), Chris Löwe (Außenbandriss im Knie), Luka Stor (Bänderriss), Justin Löwe (Schulter-OP), Pascal Sohm (Sprunggelenksverletzung), Simon Gollnack (Infekt) und weiterhin auch Robin Becker. Der Rechtsverteidiger klagt erneut über muskuläre Probleme im Oberschenkel, allerdings an einer anderen Stelle. Eine genaue Diagnose soll eine MRT-Untersuchung am Montag bringen.

Trotzdem fordert Kauczinski von seiner Mannschaft vor allem, offensiv gefährlicher zu werden. Fünf Tore in sieben Spielen sind eine magere Ausbeute. Was den Druck betrifft, lasse er den als Ausrede nicht gelten: "Wir sind alle hier, um damit umzugehen. Jeder wusste, was es bedeutet, für Dynamo Dresden aufzulaufen. Es wäre doch viel schlimmer, wenn keiner etwas von uns erwartet."

Seine Ansage: Ein Heimsieg ist Pflicht. Keine Diskussion.

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