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Dynamos kleiner General - das Leben des Meistertrainers

Walter Fritzsch hat den Krieg überlebt und Dynamos erfolgreichste Ära geprägt. Am Samstag wäre er 100 Jahre alt geworden – was seine Tagebücher über ihn erzählen.

Walter Fritzsch bewahrte die Erinnerungsstücke aus seiner meisterlichen Zeit als Trainer im eigenen Traditionszimmer in seiner Wohnung an der Grunaer Straße auf.
Walter Fritzsch bewahrte die Erinnerungsstücke aus seiner meisterlichen Zeit als Trainer im eigenen Traditionszimmer in seiner Wohnung an der Grunaer Straße auf. © Archivfoto: Frank Dehlis

Dresden. In Todesangst handelt Walter Fritzsch blitzschnell. „Die drei Posten kamen auf mich zu, scheinbar um sicherzugehen und mir noch ein paar Nackenschüsse zu bereiten“, schreibt er in sein Tagebuch. „Im selben Moment schoss ich auf sie. Ob ich getroffen habe, weiß ich nicht. Ich nutzte die Chance und riss aus.“ Es ist eines seiner dramatischen Erlebnisse während des Zweiten Weltkrieges und, ja, man muss davon ausgehen, dass der spätere Meistertrainer von Dynamo Dresden als Soldat der Wehrmacht getötet hat.

An diesem Tag war der erst 21 Jahre alte Fritzsch mit einem Spähtrupp unterwegs. „Ich schlich mich ins Dorf“, notiert er. „Als ich ein ,Stoi‘ hörte, wusste ich, dass ich beim Iwan bin. Sofort schoss man auf mich. Ich fiel um und täuschte die Russen, als sei ich getroffen.“ Ihm gelingt die Flucht, nach zehn Stunden erreicht er seine Einheit. „Wie glücklich und froh, kann sich nur einer vorstellen, der dem Iwan greifbar nahe war.“

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Fritzsch hält seine Erfahrungen während des Krieges mit Bleistift in Heftchen im Brusttaschenformat fest, später schreibt er akkurat und farbig in A-4-Terminplaner. Der Journalist und Buch-Autor Uwe Karte beschäftigt sich seit einigen Jahren mit den Tagebüchern, die Fritzsch ab 1939 und bis Weihnachten 1995 führt, seine letzten Einträge sind nicht mehr zu entziffern, er litt unter Alzheimer und starb fünf Wochen vor seinem 77. Geburtstag.

Nach seinem Tod wurden seine Aufzeichnungen neben Fotos und Erinnerungsstücken in einem großen Koffer aufbewahrt. „Den Moment, als ich den das erste Mal geöffnet habe, werde ich nie vergessen“, erzählt Karte. „Es weht dir ein Hauch fremdes Leben entgegen.“ Der 53-Jährige hat die Tagebücher ausgewertet und arbeitet an einer Biografie des nur 1,65 Meter kleinen Mannes mit den großen Erfolgen, der seine ersten Schritte auch als Fußballer im Zwickauer Stadtteil Planitz machte.

An diesem Samstag wäre Walter Fritzsch 100 Jahre alt geworden, und es ist ein schöner Zufall, dass an dem Tag die beiden Vereine aufeinandertreffen, bei denen er am längsten und erfolgreichsten als Trainer tätig war: beim FC Hansa – damals Empor – Rostock von 1959 bis 1965 und bei Dynamo Dresden von 1969 bis 1978. Wobei das schon seine zweite Amtszeit bei der Sportgemeinschaft war, die erste beendete er 1953 nach acht Wochen auf seine konsequente Weise.

Die Spieler wollen den "harten Hund" nicht

Er hatte einen Vertrag als Chefcoach unterschrieben, plötzlich setzte man ihm den Ungarn Janos Gyarmati vor die Nase. Fritzsch hat andere Angebote, entscheidet sich für Motor Dessau. „Wenn ich in einem Verein nicht das Vertrauen spüre, höre ich lieber auf“, hat er 1994 in einem Interview erklärt, das in der auf DVD erschienenen Dokumentation „Der kleine General“ von Uwe Karte auszugsweise zu sehen ist. In Dresden stößt Fritzsch 1969 auf Widerstand, und das nicht, weil ihm der Ruf des ewigen Zweiten vorauseilt. Mit Rostock war er dreimal Vizemeister geworden, hatte zudem das Pokalfinale 1960 gegen Motor Jena verloren.

Der Trainer ist als ein harter Hund verschrien, fast alle Spieler bei Dynamo unterschreiben eine Resolution an die Leitung der SGD, sie wollen nicht unter ihm spielen. Doch bei der Aussprache in der Chefetage gibt es eine klare Ansage: „Am Montag beginnt das Training unter Walter Fritzsch – und solltet ihr nicht wollen, suchen wir uns eine neue Mannschaft!“ Die Parteiführung hatte sich zuvor um den neuen Trainer bemüht, der höchste SED-Funktionär im Bezirk Dresden, Werner Krolikowski, sich persönlich für den Wechsel eingesetzt. So lief das in der DDR.

Im Tagebuch vom 12. Juli 1968 liest sich das so: „Unterbreitete mir den Vorschlag im Auftrage von Krolikowski, ich soll Dresdner Schwerpunkt übernehmen … Hätte Lust – aber Riesa.“ Dort hatte Fritzsch mit der BSG Stahl – wie bereits 1951 als 30-Jähriger bei Wismut Aue – den Aufstieg in die Oberliga geschafft, auch die Genossen fürchteten deshalb zunächst, „da gehen die Proleten im Stahlwerk auf die Barrikaden“.

Dresden war abgestiegen, sollte nun aber per Beschluss zu einem Fußball-Leistungszentrum entwickelt werden. Fritzsch stellt drei Bedingungen: Er bekommt eine Wohnung in Stadionnähe, Grunaer Straße, Ausblick vom 14. Stock. Zu den 1.600 Mark netto als Zivilangestellter der Polizei erhält er 400 Mark im Monat vom Kombinat Fortschritt in Neustadt. Und die Verantwortlichen sichern ihm das alleinige Sagen in sportlichen Fragen zu.

Walter Fritzsch als Trainer bei Dynamo - hier klicken:

Trainer Walter Fritzsch mit seinem Assistenten Siegfried Gumz inmitten der Spieler um Meinhard Hemp (Nummer 12) zu Beginn der 1970er-Jahre. Foto: Privatarchiv
Trainer Walter Fritzsch mit seinem Assistenten Siegfried Gumz inmitten der Spieler um Meinhard Hemp (Nummer 12) zu Beginn der 1970er-Jahre. Foto: Privatarchiv © Privatarchiv
München staunen die Bayern 1973: Dynamo-Trainer Walter Fritzsch filmt während des Spieles, neben ihm Assistent Gerhard Prautzsch (l.) und Mannschaftsarzt Wolfgang Klein. Archivfoto: dpa
München staunen die Bayern 1973: Dynamo-Trainer Walter Fritzsch filmt während des Spieles, neben ihm Assistent Gerhard Prautzsch (l.) und Mannschaftsarzt Wolfgang Klein. Archivfoto: dpa © dpa
Nach der Saison 1977/78 wird Walter Fritzsch (r.) bei Dynamo verabschiedet. In den neun Jahren hat er als Trainer mit den Schwarz-Gelben fünfmal den Meistertitel und zweimal den Pokal in der DDR gewonnen. Foto: Marion Gröning
Nach der Saison 1977/78 wird Walter Fritzsch (r.) bei Dynamo verabschiedet. In den neun Jahren hat er als Trainer mit den Schwarz-Gelben fünfmal den Meistertitel und zweimal den Pokal in der DDR gewonnen. Foto: Marion Gröning © Marion Gröning
Einer seiner seltenen Auftritte im Stadion nach der Wende: Der langjährige Meistertrainer Walter Fritzsch (l.) mit dem Präsidenten Wolf-Rüdiger Ziegenbalg.
Foto: Privatarchiv
Einer seiner seltenen Auftritte im Stadion nach der Wende: Der langjährige Meistertrainer Walter Fritzsch (l.) mit dem Präsidenten Wolf-Rüdiger Ziegenbalg. Foto: Privatarchiv © Privatarchiv

Dynamo schafft mit seinem Vorgänger Kurt Kresse direkt die Rückkehr ins Oberhaus, Fritzsch übernimmt im Juni 1969 – und es beginnt eine glorreiche Zeit, der legendäre „Dresdner Kreisel“ dreht sich: fünfmal Meister, zweimal Pokalsieger, jeweils beim Double-Gewinn 1971 und 1977. Dabei fehlt Fritzsch das Trainer-Diplom, er hat nur einen sechsmonatigen Lehrgang an der DHfK in Leipzig absolviert. Biograf Karte nennt ihn „ein Naturtalent“. Er habe trainingsmethodisch sicher an einigen Stellen überzogen, aber: „Er hat sich als Autodidakt unglaublich viele Gedanken gemacht und ließ für seine Zeit einen hochmodernen Fußball spielen.“

Mancher staunt, von anderen wird er belächelt, wenn Fritzsch mit einer Schmalfilmkamera die Spiele seiner Mannschaft aufnimmt. Dabei ist er seiner Zeit voraus, ein Videoanalyst gehört heute bei jedem professionellen Klub zum Trainerstab. Er filmt seinerzeit sogar Spielzüge anderer Teams vom Fernseher ab und lässt sie von seiner Mannschaft nachspielen. „Über die technische Qualität der Aufnahmen kann man sicher streiten, aber auf die Idee muss man erst einmal kommen“, sagt Karte.
Ein Makel haftet der Fritzsch-Bilanz bei allem Respekt jedoch an: Im Europapokal lieferte Dynamo zwar spektakuläre Spiele wie beim 2:0 gegen Juventus Turin, kam aber nie über das Viertelfinale hinaus.

Auch 47 Jahre danach wird das unglückliche Ausscheiden im ersten deutsch-deutschen Meisterduell gegen den FC Bayern München im Herbst 1973 heftig diskutiert – 3:4 auswärts, 3:3 in Dresden. „Das waren schöne Spiele, fußballerisch klasse“, sagt Klaus Sammer, wirft dem Trainer aber „totales taktisches Versagen“ vor. Der „Lange“, 1,91 Meter groß und mit 30 Jahren einer der Erfahrensten, sitzt beide Male draußen.

In München, als es die Bayern nach ihrem Ausgleich zum 3:3 mit hohen Bällen versuchen, wechselt Fritzsch erst den 1,70 Meter kleinen Dieter Riedel und dann den jungen Udo Schmuck ein. Gerd Müller gelingt das 4:3 in der 83. Minute. Im Rückspiel erhält Sammer nach dem ersten Stellungsfehler von Eduard Geyer gegen Uli Hoeneß zwar das Kommando, sich aufzuwärmen. „Hansi Kreische, der mit einem Gipsbein neben mir saß, meinte in seiner typisch flapsigen Art: ,Ach, wenn der Kahn untergeht, ist der alte Mann wieder gut?‘“ Wegen dieser spitzen Bemerkung, glaubt Sammer, habe ihn der egozentrische Trainer doch nicht eingewechselt.

Dauerfehde zwischen Trainer und Torjäger

Fritzsch und Kreische – das ist sowieso ein Kapitel für sich und die Frage hypothetisch, ob Dynamo ohne die Dauerfehde zwischen Trainer und Torjäger in dieser Zeit international noch erfolgreicher hätte sein können, die sich in den Tagebüchern niederschlägt: Kreische bekommt immer sein Fett weg, selbst wenn er entscheidende Tore erzielt. „Er hätte ihn sich auf seine Seite ziehen müssen“, meint Karte, „aber das lag nicht nur an Fritzsch. Es waren zwei Sturköpfe, die aufeinandergeprallt sind.“

Ein Beispiel dafür liefert Kreische 1975 beim Pokalfinale gegen Sachsenring Zwickau. Der Außenseiter trifft kurz vor Ende der Verlängerung zum 2:2, erst jetzt will der Trainer seinen sichersten Elfmeterschützen einwechseln. Doch der winkt ab. „Ich war frustriert, hätte den Elfer vermutlich in die Wolken gejagt“, erklärt Kreische seine Trotzreaktion.

Zwei Jahre später wirft er dem Trainer in einer ähnlichen Situation seine Schuhe vor die Füße und macht Schluss. Was Kreische nicht weiß: Es ist längst beschlossene Sache, dass der Coach abgelöst wird, wenngleich erst nach der nächsten Saison. Im Sommer 1978, Dynamo ist zum dritten Mal in Folge Meister, wird Fritzsch verabschiedet und ab sofort vom DDR-Sportverband DTSB bezahlt. Er arbeitet von 1983 bis 1985 für den Fußballverband, davor und danach für Dynamo und den Bezirkstrainerrat. „Es hat ihn gekränkt, keine eigene Mannschaft mehr betreuen zu dürfen“, weiß Karte.

„Bescheiden – Fleißig – Ehrgeizig“ steht auf der Stele, die endlich am Dresdner Stadion an Walter Fritzsch erinnert. Damit sei er gut charakterisiert, sagt Karte, der die Selbstdisziplin beim Schreiben der Tagebücher bewundert. Man müsse vielleicht andere Eigenschaften hinzufügen. Wenige kannten ihn privat, sie beschreiben ihn als gesellig, fröhlich und schlagfertig. Die meisten seiner ehemaligen Schützlinge kennen Fritzsch eher als eigenwillig, stur, misstrauisch. Die Tagebücher seien das einzige Medium, dem er sich offen anvertraut hat, meint Karte. Vielleicht abgesehen von seiner Frau Käthe, die er im Herbst 1943 kennenlernt. Davor wird Fritzsch im Juli an der Ostfront verwundet, ein Granatsplitter trifft seinen linken Fuß.

Blick in die Tagebücher von Walter Fritzsch - hier klicken:

Die Titelseite für das erste Tagebuch von Walter Fritzsch, wobei er die Aufzeichnungen, die er während des Zweiten Weltkrieges gemacht hat, später noch einmal abgeschrieben hat.
Die Titelseite für das erste Tagebuch von Walter Fritzsch, wobei er die Aufzeichnungen, die er während des Zweiten Weltkrieges gemacht hat, später noch einmal abgeschrieben hat. © privat
Ein Auszug aus dem Tagebuch, das Fritzsch während des Krieges führte. Biograf Uwe Karte hat die Sütterlinschrift mit Hilfe seiner Mutter transkribiert. Später schrieb er in Druckbuchstaben.
Ein Auszug aus dem Tagebuch, das Fritzsch während des Krieges führte. Biograf Uwe Karte hat die Sütterlinschrift mit Hilfe seiner Mutter transkribiert. Später schrieb er in Druckbuchstaben. © privat
Akkurat und farbig schrieb Walter Fritzsch auch die Taktik für die Spiele auf wie hier vor dem Rückspiel gegen Ferencvaros Budapest im November.1976. Dynamo gewann mit 4:0.
Akkurat und farbig schrieb Walter Fritzsch auch die Taktik für die Spiele auf wie hier vor dem Rückspiel gegen Ferencvaros Budapest im November.1976. Dynamo gewann mit 4:0. © Foto: Volker Santrucek
Zu Beginn jeden Jahres hat Walter Fritzsch im Tagebuch seine Wünsche notiert - und im Wendejahr auch seine Sorge. Die erneute politische Wende in seinem Leben hat ihn irritiert, sagt Biograf Uwe Karte.
Zu Beginn jeden Jahres hat Walter Fritzsch im Tagebuch seine Wünsche notiert - und im Wendejahr auch seine Sorge. Die erneute politische Wende in seinem Leben hat ihn irritiert, sagt Biograf Uwe Karte. © privat

„Es ist bedrückend und beeindruckend zugleich, wie er den Tod und die Umstände in einem Stakkato-Stil ohne eine Bewertung auflistet: Die Toten, wie es im Erzgebirge üblich ist, erst mit dem Nach-, dann mit dem Vornamen. Und dazu: Heute Sonnenschein, minus 25 Grad“, berichtet Karte. Fritzsch sei „ein Chronist in eigener Sache“. In seinen Aufzeichnungen übernehme er mehr und mehr den Militär-Jargon. Aus „Sie haben Bomben abgeworfen“ wird: „Sie haben uns vollgerotzt.“

Karte hat die Einträge mit der Chronik der 18. Panzer-Division, die in Sachsen aufgestellt worden ist und zu der das 18. Kradschützen-Bataillon mit Fritzsch gehörte, verglichen. „Ich glaube, dass er es zu 100 Prozent so abgebildet hat, wie es aus seiner Sicht war.“ Wenn er sich von der Bäuerin im Dorf Lebensmittel holte, trug er ein, was er für jeden Posten gegeben hat.

Später schreibt Fritzsch in seinen Tagebüchern nie wieder vom Krieg, selten rutscht ihm eine Bemerkung raus, wie auf der Busfahrt vom Flughafen nach Moskau zum Europacupspiel 1974. Panzersperren symbolisieren als Gedenksteine den Frontverlauf beim Rückzug der Wehrmacht. „Bis hierhin sind unsere gekommen“, sagt Fritzsch. Der Obergefreite war dabei südwestlich der einst sowjetischen Hauptstadt. Am 13. Dezember 1941 notiert er zum ersten Mal: „Rückzug.“ Seine Verwundungen retten ihm das Leben, seine Einheit wurde kurz darauf ausgelöscht.

Walter Fritzsch wird Fußball-Trainer, so umstritten wie erfolgreich. Und doch fast vergessen. Die Reaktionen auf seinen Tod 1997 waren spärlich, die Reporter Karl-Heinz Heile und Gert Zimmermann bewahrten ihm mit dem Hallen-Turnier der Traditionsmannschaften und dem Sandstein ein würdiges Andenken. Dagegen hatte ihm die Vereinsspitze bei Dynamo nach der Wende die Jahreskarte für die Spiele entzogen, angeblich aus Kostengründen. „Das hat ihn schwer getroffen“, weiß Karte aus seinen Begegnungen mit Fritzsch.

Im Jahr seines 100. Jubiläums würdigt Dynamo den Meistercoach nun besonders und benennt die neue Trainingsakademie nach Walter Fritzsch. Und Karte kündigt mit seinem Buch, das im April erscheint, eine ausführliche wie differenzierte Biografie an, die über seinen Todestag hinausgeht, eine spannende Zeitreise über 100 Jahre und drei gesellschaftliche Systeme.

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