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Warum Dresdens Olympia-Hoffnung aus Kenia flüchtet

Deutschlands bester Hindernisläufer Karl Bebendorf hat sein Trainingslager in Afrika vorzeitig abgebrochen - und nun auch den ersten Wettkampf verschoben. Ist die Wintersaison für den Dresdner nun in Gefahr?

Von Michaela Widder
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Das Trainingslager in Kenia stellte Karl Bebendorf vor unverhoffte Hindernisse.
Das Trainingslager in Kenia stellte Karl Bebendorf vor unverhoffte Hindernisse. © privat

Dresden. Als vor einer Woche die ersten Anzeichen kamen, ist er sehr verunsichert. Wunde Punkte im Rachen, aber keine Halsschmerzen. Geschwollene Lymphknoten, die bis zum Schlüsselbein spannten, ein Ruhepuls bei 95 am Frühstückstisch – spätestens da wusste Karl Bebendorf genau, dass etwas nicht stimmt. Als plötzlich auch noch Kopfschmerzen und leichtes Fieber auftraten, war an Training nicht mehr zu denken. „Ich habe mich echt unwohl gefühlt und hatte nachts Albträume, dass ich Malaria habe“, erzählt Bebendorf.

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