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Deutschlands beste Biathletin denkt über Karriereende nach

Hochzeit, Buchpremiere, Hausbau: Nach ihrem Olympiasieg geht es für Denise Herrmann-Wick turbulent weiter. Im Interview spricht sie über Flitterwochen, Biografien, Wasserhähne – und über die WM in Oberhof, die womöglich ihre letzte wird.

Von Daniel Klein
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Sie ist das Gesicht des Biathlons: die in Schlema geborene Sächsin Denise Herrmann.
Sie ist das Gesicht des Biathlons: die in Schlema geborene Sächsin Denise Herrmann. © Picture Alliance/Sven Simon

München/Dresden. Olympische Medaillen in zwei Wintersportarten gewinnen – das hatte vor ihr keine deutsche Athletin geschafft. Nicht erst seit dem Olympiasieg in Peking ist Denise Herrmann das Gesicht des Biathlons. Vor einigen Wochen heiratete die 33-Jährige ihren Lebensgefährten Thomas Wick, wie sie ein ehemaliger Skilangläufer. Im exklusiven Interview mit Sächsische.de verrät die in Schlema geborene Sächsin und Wahl-Bayerin, welche Pläne sie für die Zukunft hat und worauf sie sich freut.

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