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Roland Kaiser bringt ChatGPT aus dem Konzept - ein Interview mit der künstlichen Intelligenz

Die künstliche Intelligenz ChatGPT sorgt für Aufsehen. Das Sprach-System kann sogar sächseln. Aber wo sind die Grenzen? Wir haben die Maschine selbst dazu befragt.

Von Marcus Thielking
 14 Min.
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Wie gut verstehen sich Mensch und Maschine?
Wie gut verstehen sich Mensch und Maschine? © Getty Images / fStop

Dieses Gespräch ist in jeder Hinsicht ungewöhnlich. Das Gegenüber ist kein Mensch, sondern eine unsichtbare künstliche Intelligenz. Das Interview mit ChatGPT findet am Computerbildschirm statt: Hinter jeder eingetippten Frage baut sich nach wenigen Sekunden eine Antwort auf, fast immer in perfektem Deutsch formuliert. Es wird eine erstaunlich launige Unterhaltung – in der es unter anderem auch um Ilse Bähnert, Roland Kaiser und Michael Kretschmer geht.

Sie sind zurzeit weltweit einer der gefragtesten Gesprächspartner. Haben Sie überhaupt Zeit für ein Interview?
Als virtuelles Sprachmodell habe ich keine physische Form und kann daher jederzeit Fragen beantworten. Ich bin darauf programmiert, rund um die Uhr zu arbeiten und kann gleichzeitig mit mehreren Nutzern kommunizieren. Daher habe ich immer Zeit für Fragen und Gespräche.

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