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Pirna: Wie man ein Dampfschiff renoviert

Wellen und Wind haben der "Pirna" zugesetzt. Jetzt liegt sie in Dresden-Laubegast auf dem Trocknen. Kapitän und Bootsmänner werden Werftarbeiter.

Von Jörg Stock
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Fleckenkluft statt weiße Hemden: Schiffsführer Daniel Frenzel (Mitte) und die Bootsmänner Christoph Lindau (l.) und Toni Hahnfeld machen ihre "Pirna" auf der Werft von Dresden-Laubegast fit.
Fleckenkluft statt weiße Hemden: Schiffsführer Daniel Frenzel (Mitte) und die Bootsmänner Christoph Lindau (l.) und Toni Hahnfeld machen ihre "Pirna" auf der Werft von Dresden-Laubegast fit. © Arvid Müller

Wer ihn im weißen Hemd kennt, die vier goldenen Tressen auf der Schulter, der muss zweimal hinsehen, um in der staubigen Arbeitsmontur Daniel Frenzel auszumachen, den Kapitän des Schaufelraddampfers "Pirna". Schiffsführer ist er immer noch. Nur dass sein Schiff jetzt eine Baustelle ist. Zeit für die Pflicht. Die Kür kommt im Sommer. "Dann machen wir wieder auf Schönheit."

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