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Vorzeitige Inbetriebnahme

Der Radweg zwischen Waldheim und Hartha wird schon rege genutzt. Dabei soll der erst im Juni fertiggestellt werden.

Drei Spaziergänger sind auf dem zukünftigen Radweg zwischen Hartha und Waldheim unterwegs. Das Kiesbett ist teilweise schon angelegt. Das Teilstück soll bis Juni fertig sein. © Frank Korn

Hartha. Schönes Wetter, frühlingshafte Temperaturen – das lockt viele Menschen nach draußen, egal ob zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Auch auf dem Radweg zwischen Waldheim und Hartha herrschte am Wochenende „reges Begängnis“, dabei ist der noch nicht einmal fertig. Doch zumindest dieses Teilstück soll bis Juni vollendet sein.

„Zurzeit sind in mehreren Teilabschnitten Bauleistungen beauftragt“, informiert Isabel Siebert, Pressesprecherin des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr (Lasuv), das für den Bau des Radwegs Zschopau-Mulde sowohl die Planung als auch die Finanzierung und Umsetzung übernimmt. Die Trasse soll auf insgesamt 20 Kilometern einmal von Waldheim bis nach Rochlitz führen.

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„Im dritten und vierten Teilabschnitt werden die Bauleistungen bis Juni 2019 auf rund 2,4 Kilometern fertiggestellt, damit wird der Radweg bis zur Umgehungsstraße Hartha aus Richtung Waldheim befahrbar“, so Isabel Siebert. Im siebten Teilabschnitt, welcher vom Waldgebiet Fröhne bis zur Ortslage Geringswalde reicht, werden die Arbeiten zur Baufeldfreimachung durchgeführt. „Der Abschnitt ist rund 1,6 Kilometer lang. Die Fertigstellung ist für Ende 2019 geplant“, so Siebert.

Im Bereich der Fröhne ist der Verlauf des Radweges noch nicht abschließend geklärt (wir berichteten). „Derzeit erfolgt eine Untersuchung zur Ermittlung einer Vorzugsvariante“, sagt Isabel Siebert. Bis zur Erlangung des Baurechtes beziehungsweise der baulichen Fertigstellung des Abschnittes im Bereich der Fröhne, können bestehende Wege zur durchgehenden Führung des Radverkehrs genutzt werden. Auf die bauzeitliche Abwicklung des Gesamtprojektes von Waldheim bis Rochlitz hat diese Verzögerung im Bereich Fröhne bisher keine Auswirkung, da die Fertigstellung der Gesamtmaßnahme noch mindestens vier Jahre dauern wird. (mit je)