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Döbeln

Waldheimer Hündin heimst Medaille ein

Tess heißt die Siegerin der Landesmeisterschaft für Gebrauchshunde. Sie gehört Christine Schmidt.

Familienfoto mit Siegerhund: Christine Schmidt (links) errang bei Landesmeisterschaft in Massanei mit ihrer Hündin Tess den ersten Platz. Mit ihr freut sich die Familie mit Ehemann Tino und den Kindern Tito, Tibby und Lina.
Familienfoto mit Siegerhund: Christine Schmidt (links) errang bei Landesmeisterschaft in Massanei mit ihrer Hündin Tess den ersten Platz. Mit ihr freut sich die Familie mit Ehemann Tino und den Kindern Tito, Tibby und Lina. © privat

Waldheim. Voller Stolz blicken die Mitglieder des Hundesportvereins (HSV) Zschopautal und ihre Helfer auf das Wochenende zurück. Trotz vieler Hürden im Vorfeld verlief die Landesmeisterschaft für Dienst und Gebrauchshunde im Stadion Massanei erfolgreich, teilte Anett Röder, 2. Vorsitzende des HSV Zschopautal, am Mittwoch mit. Gekrönt wurde die Veranstaltung durch den Sieg von Christine Schmidt. 

Die Hundeführerin aus Reinsdorf heimste mit ihrer Hündin Tess den ersten Platz ein, gefolgt von Falk Klein vom HSV Schlegel und Ann-Kathrin Ross vom HSV Zwenkau. „Die drei Favoriten lieferten sich bis zum Schluss einen spannenden Wettkampf“, so Anett Röder. Bei den Jugendlichen belegte Phil Benedix von HSV „Hans Krahl“ Limbach den ersten Platz.

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Bereits in der Morgendämmerung des Sonnabends wurden die Fährtenleger aktiv. Auf einem Acker mit Maissaat, den die Reinsdorfer Agrargenossenschaft zur Verfügung stellte, konnten die Hundeführer ihre Vierbeiner die Fährten suchen lassen. Im Stadion Massanei begannen zwischenzeitlich die Prüfungen in der Unterordnung und im Schutzdienst.

Für die Hunde sei der Wettkampf während des Sonntags mehr und mehr zur Herausforderung geworden. „Die Tiere mussten sich von Donnerstag bis Sonntag auf einen erheblichen Temperaturanstieg einstellen“, so Anett Röder. Für die Tiere sei das nicht ganz einfach.

Nach der Siegerehrung begann der Endspurt für die Helfer. „Alles musste wieder aufgeräumt werden, damit Gelände und Räume in einem ordentlichen Zustand an die Stadt übergeben werden konnten“, so Anett Röder. „Ohne die vielen fleißigen Helfer während, vor und nach der Veranstaltung sowie die Unterstützung durch Sponsoren, wäre das alles nicht zu stemmen gewesen.“ Die besten Teilnehmer haben sich für die Schutz- und Gebrauchshunde-Meisterschaft qualifiziert und werden dort wiederum um gute Platzierungen ringen. „Wir dafür wünschen schon heute viel Erfolg“, so Anett Röder. (DA/br)

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