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Bauen und Wohnen

Neue Bemessungsgrenze bei Bauspardarlehen ohne Grundbucheintrag

Immobilienkredite stehen in der Regel im Grundbuch. Bei kleineren Darlehen kann es Ausnahmen geben. Die Grenze dafür ist nun angehoben worden.

© pixabay.com/nattanan23 (Symbolfoto)

Immobilienkredite müssen in der Regel durch eine Grundschuld im Grundbuch abgesichert werden. Kleinere Bauspardarlehen sind von dieser Pflicht laut der Bausparkassen-Verordnung jedoch ausgenommen. Bisher waren entsprechende Darlehen bis zu 30.000 Euro von einem Grundbucheintrag befreit. Diese Grenze wurde nun angehoben.

Laut der aktuellen Bausparkassen-Verordnung können Bauspardarlehen jetzt bis zu einer Höhe von 50.000 Euro ohne Eintrag ins Grundbuch aufgenommen werden. Das spart Grundbuchkosten. Die entsprechende Änderung ist Ende Juli im Bundesgesetzblatt veröffentlicht worden.

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"Die sogenannten Blankodarlehen eignen sich besonders für Modernisierungen, energetische Sanierungen und altersgerechte Umbauten", sagt Christian König, Hauptgeschäftsführer des Verbands der Privaten Bausparkassen. (dpa/tmn)

Bausparkassen-Verordnung

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