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Japaner wollen Ingenieurbüro in Radebeul übernehmen

Die Arcade Engineering in Radebeul plant mit 40 Leuten Anlagen zur Wasseraufbereitung. Nun hat ein japanischer Konzern die Fühler nach der Firma ausgestreckt.

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Auf die Planung von Wasseraufbereitungsanlagen wie die bei Sachsenmilch sind die Ingenieure von Arcade in Radebeul spezialisiert.
Auf die Planung von Wasseraufbereitungsanlagen wie die bei Sachsenmilch sind die Ingenieure von Arcade in Radebeul spezialisiert. © Unternehmensgruppe Theo Müller

Radebeul/Bonn. Der japanische Konzern Kurita Kögyö mit Sitz in Nagano will ein auf Wasseranlagenbau spezialisiertes Ingenieurbüro Arcade Engineering GmbH in Radebeul übernehmen. Das geht aus der aktuellen Fusionsliste des Bundeskartellamts in Bonn hervor.

Bis Ende 2021 hatte Arcade in Radebeul mit rund 40 Beschäftigten einen Gewinnvortrag in Höhe von gut 5,2 Millionen Euro in den Büchern stehen. Das Unternehmen gehört derzeit noch einer gleichnamigen Holdinggesellschaft im französischen Elsass.

Kurita ist ebenfalls auf den Bau von Wasseraufbereitungsanlagen spezialisiert. Ihren Europasitz haben die Japaner im niederrheinischen Viersen. (SZ/uwo)