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Wer hat die Nase vorn beim Strukturwandel?

Die Kohle-Reviere in Sachsen und Brandenburg stehen vor dem Umbruch. Die beiden Länder packen das unterschiedlich an.

Von Irmela Hennig
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Ein kleines Holzschiff steht symbolisch am Rand des ehemaligen Braunkohletagebaus Cottbus-Nord. Hinter dem Schiff entsteht der künftige Cottbuser Ostsee. Am ehemaligen Tagebau Cottbus-Nord wurde Mitte April 2019 mit der Flutung begonnen.
Ein kleines Holzschiff steht symbolisch am Rand des ehemaligen Braunkohletagebaus Cottbus-Nord. Hinter dem Schiff entsteht der künftige Cottbuser Ostsee. Am ehemaligen Tagebau Cottbus-Nord wurde Mitte April 2019 mit der Flutung begonnen. © dpa

In der Niederlausitz gibt es bislang achtmal Fördermittel aus dem Kohle-Ausstiegstopf, um Gewerbegebiete neu zu schaffen oder zu erweitern. In der Oberlausitz soll Geld unter anderem in neun Kitasanierungen und -erweiterungen fließen. Dieser punktuelle Vergleich ist beispielhaft für die Prämissen, die die Regionen bei der Verwendung der Kohlegelder setzen; besonders wenn es um Vorhaben geht, die regionale Vertreter selbst befürworten oder ablehnen können. Wie es jeweils in Brandenburg und Sachsen aussieht, hat sich Sächsische.de angeschaut.

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