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Sensor-Nase erschnüffelt schlechte Luft

Die Luftqualität kann heute nur sehr aufwendig gemessen werden. Mit einer neuen Entwicklung aus Dresden soll das bald einfacher gehen.

Von Jana Mundus
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Smog-Bilder aus Asien kennt man. Das ist aber Europa: ein Bild aus Frankreich. Denn auch in Europa herrscht dicke Luft.
Smog-Bilder aus Asien kennt man. Das ist aber Europa: ein Bild aus Frankreich. Denn auch in Europa herrscht dicke Luft. © PR/G. Mannaerts

Eine dunstige Glocke hängt über der Stadt. Es ist keine Nebelwand, die sich mit feuchter Luft erklären lässt. Es ist Smog. Er entsteht durch die Abgase von Autos, Fabriken oder Kohlekraftwerken und wird der Gesundheit der Menschen gefährlich. Vor allem aus großen asiatischen Ländern kennen viele solche Smog-Bilder. Doch auch in Europa ist die Luftqualität längst nicht überall gut. Ein internationales Projekt sucht nun nach Möglichkeiten, wie die Luftqualität besser überwacht werden kann. Schneller und an viel mehr Messstellen als heute. Mit dabei ist auch das Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR). Die Forscher wollen modernste Sensoren nach den Schadstoffen schnüffeln lassen.

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