Freischalten Freischalten Update Wirtschaft
Merken

GDL kündigt neue Streiks bei der Mitteldeutschen Regiobahn an

Die Tarifgespräche der GDL mit dem Bahnbetreiber Transdev sind auch für die Tochterfirma in Mittelsachsen gescheitert. Einen Tag zuvor hatte man sich noch optimistisch gegeben.

Von Ulrich Wolf
 2 Min.
Teilen
Folgen
Ein Zug der Mitteldeutschen Regionalbahn wartet abends am Bahnhof in Gröditz. Die GDL hat die Tarifgespräche für gescheitert erklärt, neue Streiks drohen.
Ein Zug der Mitteldeutschen Regionalbahn wartet abends am Bahnhof in Gröditz. Die GDL hat die Tarifgespräche für gescheitert erklärt, neue Streiks drohen. © SZ-Archiv/Eric Weser

Frankfurt am Main/Dresden. Entgegen einer positiven Prognose vom frühen Dienstagabend hat die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) ihre Tarifgespräche mit dem Bahnbetreiber Transdev nun noch für gescheitert erklärt. Wider Erwarten habe der französische Konzern, zu dem auch die Mitteldeutsche Regiobahn gehört, am Mittwoch kein "verhandelbares Angebot" zur Absenkung der Wochenarbeitszeit für Schichtarbeiter vorgelegt. Stattdessen enthalte der jüngste Vorschlag "sogar Verschlechterungen des bestehenden Tarifniveaus".

Bereits registriert? Zum Login

Mit meiner Anmeldung stimme ich der Werbevereinbarung zu. Für die anmeldepflichtige Nutzung der Services und Produkte der DDV Mediengruppe GmbH & Co. KG gelten die AGBs der DDV Mediengruppe GmbH & Co. KG. Bitte nehmen Sie zusätzlich unsere Datenschutz-Hinweise zur Kenntnis.