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Sachsen unterstützt langfristig das Deutschlandticket

Seit über einem Jahr gibt es das Deutschlandlandticket. Es hat die Nachfrage im ÖPNV deutlich steigen lassen. Das Land Sachsen will das Projekt auch weiterhin finanziell unterstützen.

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©  Sven Ellger (Archiv)

Dresden. Das im Mai 2023 eingeführte Deutschlandticket, welches maßgeblich zur Förderung des öffentlichen Personennahverkehrs und zur Unterstützung insbesondere von Pendlern beiträgt, wird auch weiterhin vom Freistaat Sachsen unterstützt. Das teilte Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD) am Dienstag mit. Gemäß der neuen finanziellen Regelungen, die in der Deutschlandticket-Finanzierungsverordnung 2024 festgelegt sind, sollen Ausgleichszahlungen für Einnahmeverluste im ÖPNV geleistet werden.

Dulig betont, dass die Attraktivität des Deutschlandtickets durch diese Unterstützung erhalten bleiben soll, da es ein bedeutender Teil der Verkehrswende ist. Es wird eine Vorauszahlung von 86 Millionen Euro geben, genauere Anträge und Bescheide sind für den Herbst geplant. Auch für das Jahr 2025 ist eine entsprechende finanzielle Regelung vorgesehen.

Der Verkauf des Deutschlandtickets ist bereits in vollem Gange, in Sachsen wurden allein in einem Jahr insgesamt 4,7 Millionen Monate Deutschlandticket gebucht. Zusätzlich wird der Rabatt für das Deutschlandjobticket, welches Unternehmen für ihre Mitarbeiter vergünstigt erwerben können, bis Ende 2025 verlängert. Ebenso wurde ein bundesweites Deutschlandsemesterticket für Studierende beschlossen, das eine 40-prozentige Ermäßigung bietet. (SZ)

Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz erstellt.