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Bauen statt kiffen: Zittauer Start-Up setzt auf Hanf

Drei junge Frauen sehen in der Pflanze den Rohstoff der Zukunft. Nun wollen sie eine Genossenschaft gründen und eine Fabrik in der Oberlausitz errichten. Was noch fehlt, sind Flächen und Geld.

Von Thomas Christmann
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Anne Richter (links) und Laura Demling vor ihrem drei Hektar großen Hanffeld an der Oberdorfstraße bei Mittelherwigsdorf
Anne Richter (links) und Laura Demling vor ihrem drei Hektar großen Hanffeld an der Oberdorfstraße bei Mittelherwigsdorf © Rafael Sampedro/foto-sampedro.de

Zwei bis drei Meter hoch ist der Hanf bereits, der hinter Anne Richter und Laura Demling steht. An der Oberdorfstraße bei Mittelherwigsdorf wachsen ihre Pflanzen auf zwei Feldern eines Bauern - millionenfach, verteilt auf drei Hektar, für jeden einsehbar. Doch weder ist der Anbau illegal, noch geht von dem Cannabis eine berauschende Wirkung aus. "Wer den Hanf raucht, wird nichts merken", sagt Laura Demling. "Das ist kein Kiffergras", so die 28-Jährige.

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