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Zittau

Theater verschiebt Waldbühnen-Premiere

"Die rechte und die linke Hand des Teufels" wird nicht ab heute in Jonsdorf gespielt. Schuld daran ist aber nicht das Wetter.

Auf die Hau-drauf-Action á la Bud Spencer müssen die Zuschauer noch ein paar Tage länger warten.
Auf die Hau-drauf-Action á la Bud Spencer müssen die Zuschauer noch ein paar Tage länger warten. ©  Nikolai Schmidt

Traurige Nachrichten für die Fans von Bud Spencer und Terence Hill: Die Bühnenadaption ihres Kultfilms "Die rechte und die linke Hand des Teufels" wird erst später auf der Waldbühne Jonsdorf gespielt. Die für heute um 17 Uhr geplante Premiere fällt aus, wie das Theater Zittau mitteilt. Aufgrund von Erkrankungen im Ensemble wird die erste Vorstellung auf Freitag, den 16. Juli, verschoben. Gespielt wird dann ab 20 Uhr.

Die für die heutige Vorstellung gekauften Karten behalten ihre Gültigkeit. Besucher, die den neuen Premierentermin am 16. Juli nicht wahrnehmen können, erhalten das Geld für ihre Karten zurück oder können diese für eine andere Vorstellung auf der Waldbühne umtauschen. Bis zum 15. August sind noch 16 weitere Aufführungen geplant. Die Mitarbeiter der Theaterkassen stehen bei Fragen mit Rat und Tat zur Seite.

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Inszeniert wird "Die rechte und die linke Hand des Teufels" von Axel Stöcker, der vor zwei Jahren auch schon bei "Vier Fäuste für ein Halleluja" Regie geführt hatte. Auch dieses Stück basiert auf einem Film mit Bud Spencer und Terence Hill, in dem sie die ungleichen Brüder Bambi und Trinity spielen. 2019 waren in den Hauptrollen die Schauspieler Andreas Hüttner und Florian Graf zu erleben. In dem aktuellen Stück schlüpfen Philipp Scholz (Bambi) und Fabian Quast (Trinity) in die Rollen von Bud Spencer und Terence Hill.

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