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Landkreis Görlitz "überredet" Flüchtlinge zum Gehen

Viele im Landkreis Görlitz untergebrachte Flüchtlinge sind ausreisepflichtig. Um sie loszuwerden, wendet die Behörde eine ungewöhnliche Methode an. Mit Erfolg.

Von Frank-Uwe Michel
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Würden ausreisepflichtige Flüchtlinge abgeschoben, müsste eine Unterkunft wie die in Hirschfelde geplante nicht eröffnet werden - so die Argumentation der Kritiker des Heims.
Würden ausreisepflichtige Flüchtlinge abgeschoben, müsste eine Unterkunft wie die in Hirschfelde geplante nicht eröffnet werden - so die Argumentation der Kritiker des Heims. © Rafael Sampedro/foto-sampedro.de

1.728 Asylbewerber waren zum Stichtag 28. März in den Gemeinschaftsunterkünften oder dezentral in Wohnungen im Landkreis Görlitz untergebracht. Nach Informationen aus dem Landratsamt sind davon "über 450" ausreisepflichtig. Doch weil die Abschiebung nicht Sache des Kreises ist, geht die Behörde einen ungewöhnlichen Weg: Sie setzt auf die freiwillige Rückkehr der Betroffenen.

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