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Großer Solarpark bei Bautzen ist jetzt am Netz

Über 70 Fußballfelder groß ist die Solar-Anlage zwischen Göda und Doberschau-Gaußig. Nach der Inbetriebnahme werden tierische "Mitarbeiter" gesucht.

Von Miriam Schönbach
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Stefan Klink, der bei der Firma Anumar für die Finanzen zuständig ist, freut sich, das der Solarpark bei Seitschen jetzt am Netz ist. Das Unternehmen hat am Standort vor den Toren der Stadt Bautzen 23 Millionen Euro investiert.
Stefan Klink, der bei der Firma Anumar für die Finanzen zuständig ist, freut sich, das der Solarpark bei Seitschen jetzt am Netz ist. Das Unternehmen hat am Standort vor den Toren der Stadt Bautzen 23 Millionen Euro investiert. © SZ/Uwe Soeder

Seitschen. Zehn Stunden Sonne pur versprachen die Meteorologen für diesen Winter-Donnerstag. Mit wolkenlos-blauem Himmel ist der Nachmittag geradezu perfekt dafür, um den 40 MW-Solarpark nur einige Kilometer entfernt von Seitschen zu eröffnen. „Ich habe vorhin schon die Wechselrichter arbeiten hören. Die letzten Wochen war nochmal spannend mit dem Anschluss des Umspannwerks“, sagt Maximilian Hüttner von der Abteilung Bau der Firma Anumar, die hier investiert hat.

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