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Eier aus der Oberlausitz für die Pharma-Industrie weltweit

Im Februar legt die WHO den Grippeimpfstoff für den nächsten Herbst fest. Eine wichtige Zutat für die Produktion kommt aus einem Dorf im Kreis Bautzen.

Von Miriam Schönbach
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Ohne Ei kein Impfstoff: Im Serumwerk in Dresden werden die Eier, die unter anderem aus einer Brüterei in Burkau kommen, maschinell mit einem der vier Grippevirenstämme beimpft.
Ohne Ei kein Impfstoff: Im Serumwerk in Dresden werden die Eier, die unter anderem aus einer Brüterei in Burkau kommen, maschinell mit einem der vier Grippevirenstämme beimpft. © GSK

Burkau/Dresden. Augenscheinlich unterscheidet sie nichts vom Sonntagsei. Gleichmäßig weiß liegen die Eier auf einer Palette in der Brüterei in Burkau. Und doch landen diese zerbrechlichen Exemplare auf keinem Frühstückstisch. Stattdessen sorgt die Produktion des Unternehmens Ovovac möglicherweise für eine kürzere Grippesaison weltweit.

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