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Rheinländer startet mit seiner Firma in Bischofswerda neu

Michael Brand liebte seine Arbeit beim 1. FC Köln und dem rheinischen Karneval. Warum es ihn trotzdem in die Oberlausitz verschlagen hat.

Von Miriam Schönbach
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Vom Rheinland in die Oberlausitz: Michael Brand ist im Februar mit seiner Firma für Gebäudemanagement von Bergheim nach Bischofswerda gezogen.
Vom Rheinland in die Oberlausitz: Michael Brand ist im Februar mit seiner Firma für Gebäudemanagement von Bergheim nach Bischofswerda gezogen. © SZ/Uwe Soeder

Bischofswerda. Die Erinnerungen aus der alten Heimat hängen bereits in dem noch karg eingerichteten Büro im Block in der Bischofsstraße 18 in Bischofswerda. Neben dem Schild der Feuerwehr Hürth klebt gleich neben der Tür ein Logo der Feuerwehr Köln. Michael Brand nimmt eine Urkunde samt Goldener Münze von der Wand. Es ist ein Dank an die Freiwilligen für die Bergung des historischen Kölner Stadtarchivs nach dessen Einsturz im März vor 13 Jahren. „Nur eine Woche vorher ging dort der Rosenmontagszug lang. Man mag sich nicht ausmalen, was hätte alles passieren können“, sagt der 39-Jährige. Ein bisschen klingt er, als würde Wolfgang Niedecken von der Kölner Band „BAP“ reden.

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