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Wie geht es den Menschen im Pflegeheim?

Besuche von Angehörigen sind in Corona-Zeiten nicht leicht, aber oft machbar. Vieles hat sich eingespielt. Ein Besuchstermin in Graupa.

Von Jörg Stock
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"Man weiß nicht, was noch kommt." Margitta Brieger (80) und ihr Mann Baldur (84) sitzen im Wintergarten des Diakonischen Altenzentrums in Graupa.
"Man weiß nicht, was noch kommt." Margitta Brieger (80) und ihr Mann Baldur (84) sitzen im Wintergarten des Diakonischen Altenzentrums in Graupa. © Daniel Schäfer

In der Schleuse ist Schluss. Wieder nach draußen soll ich gehen, und dann nach rechts, ans vierte Fenster. Die Scheibe schwenkt zurück. Dahinter erscheint, dicht maskiert, Thomas Theisen. Eigentlich leitet er hier, im Diakonischen Altenzentrum von Graupa, den Pflegedienst. Jetzt ist er auch der leitende Corona-Schnelltester. Unerbittlich schiebt er das Probenstäbchen in den Rachen hinein, so weit, dass der Hustenanfall kommt. Er lacht. "Wenn das passiert, war es richtig."

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