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Corona: Berliner lassen sich in Schmiedeberg impfen

Die offenen Impftermine in Schmiedeberg stoßen weiter auf großes Interesse. Deswegen führen die Ärzte das Angebot an drei weiteren Tagen fort.

Von Franz Herz
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Nach wie vor stößt das offene Impfangebot von Dr. Annelie Ohlschläger und Dr,. Andreas Preusche in Schmiedeberg auf Interesse. Das reicht bis Berlin.
Nach wie vor stößt das offene Impfangebot von Dr. Annelie Ohlschläger und Dr,. Andreas Preusche in Schmiedeberg auf Interesse. Das reicht bis Berlin. © Karl-Ludwig Oberthür

Sogar aus Berlin kamen zwei Frauen zum offenen Impftermin in der Schmiedeberger Arztpraxis von Dr.Preusche/Dr. Öhlschläger. „Ihre Mutter wohnt in der Region. So haben sie erfahren, dass es hier die Möglichkeit gibt. Dann haben sie angerufen und sind gekommen“, erzählt Andreas Preusche. Das Interesse an den Impfungen ist nach wie vor groß. Am Mittwoch ließen sich 149 Menschen eine Spritze geben, darunter auch eine ganze Reihe von Erst- und Zweitimpfungen.

Drei Zusatz-Impftermine bis Weihnachten

Preusche hatte sich in den vergangenen Tagen Sorgen um den Impfstoffnachschub gemacht. Aber dieses Problem konnte er lösen. „Wir haben bei verschiedenen Apotheken Impfstoff geordert“, sagt er.

Weil die Nachfrage anhält, plant er weitere offene Impftermine in der Praxis jeweils mittwochs, 15. und 22. Dezember, von 9 Uhr bis 12 Uhr sowie am Dienstag, dem 21. Dezember, von 13 Uhr bis 15 Uhr. Der Arzt geht davon aus, dass dann die Inzidenzen nachlassen werden und damit auch das Impf-Interesse.