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Was bedeuten die Corona-Grenzwerte?

Steigt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner, können Landkreise und Städte die Regeln verschärfen. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Von Andrea Schawe
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Der Erzgebirgskreis war das erste Risikogebiet in Sachsen.
Der Erzgebirgskreis war das erste Risikogebiet in Sachsen. © Jürgen Lösel

Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus steigen in Sachsen. Bereits seit dem Sommer gilt ein Vier-Stufen-Plan des Sozial- und Gesundheitsministeriums, mit dem die Ausbreitung des Virus verhindert werden soll. Ausschlaggebend dafür, ob das öffentliche Leben wieder eingeschränkt wird, ist die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen innerhalb einer Woche auf 100.00 Einwohner gerechnet. Nach der aktuellen Corona-Verordnung sind die lokalen Behörden dafür zuständig, verschärfende Maßnahmen zu ergreifen, um das Infektionsgeschehen einzudämmen. Was die einzelnen Grenzwerte bedeuten.

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