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Das letzte Buch über Ostrock

Im "vermutlich allerletzten Ostrock-Buch" sprechen bekannte Musiker über Erlebnisse und Erfahrungen seit der Wende.

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Im Ostrock-Museum in Kröpelin sind sie hübsch beieinander, die Amiga-Platten aus der DDR.
Im Ostrock-Museum in Kröpelin sind sie hübsch beieinander, die Amiga-Platten aus der DDR. © dpa

Von Gunnar Leuf

Im Ostseestädtchen Kröpelin gibt es ein kleines Ostrock-Museum, das sehr anschaulich die Rockmusikentwicklung in Ostdeutschland, als das noch DDR hieß, zeigt. Es ist nicht so, dass sich vor der Ausstellung lange Schlangen bilden würden, wie man sie zum Beispiel vor Plattenläden in der DDR kannte. Das könnte auch daran liegen, dass Ostrock als Marke ähnlich klingt wie Knusper-Flocken oder Kessel Buntes, wie etwas nostalgisch Ostdeutsches, das mit dem Heute nicht so viel zu tun oder aber keine Bedeutung im aktuell-zeitgenössischen Sinne hat.

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