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Wie Roßwein endlich Rechtssicherheit für DDR-Garagen schaffen will

Auf den letzten Pfiff wird die Kommune aktiv und zwingt dazu auch bisherige Garagenbesitzer. Die können mitreden, was sie in Zukunft wollen. Allerdings gilt das nicht für jeden Standort.

Von Heike Heisig
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Bis Ende nächsten Jahres müssen für Garagen auf kommunalem oder Privatland Lösungen her.
Bis Ende nächsten Jahres müssen für Garagen auf kommunalem oder Privatland Lösungen her. © SZ/DIetmar Thomas

Roßwein. Um die 150 Roßweiner haben sich am Mittwochabend in der Mensa der ehemaligen Ingenieurschule eingefunden. Sie alle nutzen Garagen in Roßwein und den Ortsteilen.

Garagen, die nicht auf ihrem eigenen Land gebaut worden sind. Das ist zu DDR-Zeiten durchaus üblich gewesen.

Etwa drei Jahrzehnte ist Zeit gewesen, eine Lösung zu finden und das Eigentum an Grund und Boden sowie der darauf stehenden Immobilien zusammenzubringen. In Roßwein haben das die wenigsten der bisherigen Garagenbesitzer genutzt.

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