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Dresden

Ein klangvolles Geschenk an die SZ-Leser

Im Advent darf sich jeder Abonnent über eine besondere CD freuen – und vorher mit abstimmen, was er hören möchte.

Die Dresdner Harfenistin Elea Sommer nahm ihre Lieder schon im Studio auf.
Die Dresdner Harfenistin Elea Sommer nahm ihre Lieder schon im Studio auf. © privat

Dresden. Es ist schon beinahe Tradition: Zum dritten Mal werden die Leser der Sächsischen Zeitung in diesem Jahr mit einer Weihnachts-SZ beschenkt. Nach Jazz 2018 und dem Kreuzchor im vergangenen Jahr, werden diesmal die Stimmen verschiedener prominenter und regional verwurzelter Solokünstler sowie der Klang virtuoser Musiker  zu hören sein.

Mit dabei ist Gunther Emmerlich, der Wahldresdner mit der unverwechselbaren Stimme. Im Studio wird der 76-Jährige unter anderem den Weihnachtsklassiker „The First Noel“ einsingen. Auch eine andere bekannte Dresdnerin möchte die SZ-Leser zum musikalisch Weihnachtsfest grüßen: Uta Bresan interpretiert unter anderem „Süßer die Glocken nie klingen“ und „Oh du Fröhliche“, während die Sopranistin Romy Petrick die ganz klassische Note einfließen lassen wird.

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Komplettiert wird das Frauen-Trio von der ebenfalls in Dresden lebenden Sängerin Sylvi Piela, die sich außerdem der Herausforderung stellt, die Weihnachts-CD trotz der vielen Protagonisten zu einem stimmigen Gesamtkunstwerk zu formen. „Es wird eine sehr traditionelle Platte werden, aber im modernen Gewand“, verspricht sie. Selbst einsingen wird sie  für die CD „Stille Nacht, Heilige Nacht“ – gemeinsam mit Uta Bresan und Romy Petrick.

Doch nicht nur Stimmen sollen den Hörern der CD das Weihnachtsfest versüßen, sondern auch viel andere Musik. Unter anderem bei den Aufnahmen dabei: ein Saxophonquartett – verkörpert von einem einzigen Künstler. Was live durchaus schwierig werden könnte, ist im Studio möglich, wie die Aufnahmen beweisen werden.

Als Nachwuchskünstlerin hat Sylvi Piela eine besonders talentierte Harfenistin für das Projekt gewinnen können. Die Schülerin Elea Sommer vom Gymnasium Bürgerwiese spielt seit neun Jahren Harfe und nahm bereits in einem Studio im Dresdner Industriegebiet Händels „Allegro“ und den Marsch aus Peter Tschaikowskis „Nussknacker“ auf.

Alle Abonnenten der Sächsischen Zeitung bekommen ihre CD an einem der ersten Dezembertage direkt mit der Zeitung in den Briefkasten gesteckt. Und auch die Digitalabonnenten werden nicht vergessen. Sie erhalten einen Download-Link und können die Musik so auf den Geräten ihren Wahl abspielen.

Welche Lieder genau ihren Weg auf die Weihnachts-CD finden, darüber dürfen die SZ-Leser ab Anfang Oktober selbst online abstimmen. Die Details zum Ablauf des Votings werden bis dahin rechtzeitig bekanntgegeben.

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