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Heinrich-Schütz-Musik mal mit den Augen hören

An diesem Sonnabend gastiert das Leipziger Ensemble „Sing & Sign“ aus Hörenden und Hörbehinderten in Dresden und will erstmals Schütz-Werke visualisieren.

Von Bernd Klempnow
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Der Name als Programm: „Sing & Sign“ – singen und zeigen. Hörende und Hörgeschädigte singen und gebärden, machen auf völlig neue Art und Weise Musik in starken Bildern erlebbar.
Der Name als Programm: „Sing & Sign“ – singen und zeigen. Hörende und Hörgeschädigte singen und gebärden, machen auf völlig neue Art und Weise Musik in starken Bildern erlebbar. © www.joergsinger.com

Es ist eine kleine Revolution: Seit über 400 Jahren faszinieren die Kompositionen von Heinrich Schütz (1585 – 1672) – freilich nur Hörende. Hörbehinderten blieb diese Welt bislang weitgehend verschlossen. Das soll sich jetzt ändern. An diesem Sonnabend gastiert das Leipziger Ensemble „Sing & Sign“ in Dresden und will erstmals Schütz-Werke visualisieren. Das Konzert, eine Uraufführung, ist das wohl spannendste Projekt des diesjährigen Schütz-Musikfestes, das vom 7. bis 16. Oktober in den Wirkungsorten des Meisters wie Dresden und Weißenfels stattfindet.

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