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Mit neuer „Zauberflöte“ Corona trotzen

Wenn’s die Pandemie erlaubt: Die Semperoper plant „normale“ Vorstellungen, lässt wieder mehr Besucher ins Haus – Regisseure müssen zweimal ran.

Von Bernd Klempnow
 6 Min.
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Szene aus der fantasievollen neuen „Zauberflöten“-Produktion der Semperoper. Die soll an diesem Sonntag Premiere haben
Szene aus der fantasievollen neuen „Zauberflöten“-Produktion der Semperoper. Die soll an diesem Sonntag Premiere haben © Ludwig Olah

Die Semperoper geht auf Nummer sicher. Wenn es das Pandemie-Geschehen erlaubt und am 1. November Mozarts „Zauberflöte“ Premiere hat, dann dürfen erstmals gut 500 Besucher in den Saal. Seit dem vorsichtigen Wiederbeginn nach dem Lockdown waren es nur 330 – bei 1.300 Plätzen. Eigentlich dürften jetzt sogar mehr Besucher rein, denn – so ergaben Messungen – die Klimaanlage schafft es, binnen einer Stunde 35.000 Kubikmeter Luft auszutauschen. 50 Kubikmeter pro Stunde und Person ist der Grenzwert. Theoretisch könnten also 700 Besucher in den Saal. Doch „wir gehen auf Nummer sicher und belassen es bei maximal 509 Zuschauern“, sagt Intendant Peter Theiler. Eine Reihe bleibt immer frei, die leeren Abstandsplätze werden etwas weniger.

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