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Wie es ist, als nicht-gebürtige Dresdnerin aufs Stollenfest zu gehen

Zugegeben: Was Theresa Hellwig über das Dresdner Stollenfest bisher wusste, klang skurril. Jetzt war die gebürtige Niedersächsin dabei. Ob der Funke übergesprungen ist?

Von Theresa Hellwig
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Als nicht-gebürtige Dresdnerin beim Stollenfest -  wie fühlt sich das an? SZ-Reporterin Theresa Hellwig hat es getestet. Tino Gierig (l.) vom Stollenschutzverband und Dr. Quendt-Werksleiter Robert Schiehandl halfen beim Verteilen der Stollenstücke.
Als nicht-gebürtige Dresdnerin beim Stollenfest - wie fühlt sich das an? SZ-Reporterin Theresa Hellwig hat es getestet. Tino Gierig (l.) vom Stollenschutzverband und Dr. Quendt-Werksleiter Robert Schiehandl halfen beim Verteilen der Stollenstücke. © Marion Doering

Dresden. Ein riesiger Stollen wird wie bei einer Prozession durch die Stadt getragen und die Leute drängen sich, um ein Stückchen abzubekommen: Zugegeben. Was ich bisher über den Dresdner Stollen und das Stollenfest wusste, klang alles irgendwie ein bisschen skurril. Am Samstag habe ich, die Dresdner Stadtreporterin Theresa Hellwig, mich deshalb auf den Weg gemacht. Mein Ziel, örtlich gesehen: das Dresdner Stollenfest. Mein Ziel im Kopf: verstehen, wie diese Faszination für den Stollen zustande kommt. Den Hype um das Gebäck nachzuvollziehen. Herausfinden, was der Stollen für Dresden ist. Denn gebürtig komme ich nicht aus Dresden, sondern aus Niedersachsen.

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