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Warum Dresdens Klippenspringerin das WM-Finale abbricht

Iris Schmidbauer ist gehandicapt zur Schwimm-WM nach Doha gereist. Den zweiten Sprung aus 20 Metern Höhe verpatzt die Klippenspringerin aus Dresden und verzichtet auf weitere.

Von Daniel Klein
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Iris Schmidbauer lächelt, auch wenn es gerade dafür kaum einen Grund gibt.
Iris Schmidbauer lächelt, auch wenn es gerade dafür kaum einen Grund gibt. © Red Bull Content Pool/Dean Treml

Doha. Pechsträhne trifft es wohl am besten. In einer solchen steckt Iris Schmidbauer gerade. Das begann bereits vorigen Sommer, als die Europameisterin im Klippenspringen bei der Schwimm-WM in Fukuoka aufgrund privater Probleme weit hinter ihren Möglichkeiten blieb und lediglich 13. wurde. Bei ihrer vierten WM-Teilnahme sollte es nun wieder besser laufen, nach Platz zehn (2017), acht (2019) und eben 13 wollte die 28-Jährige in Doha deutlich näher ans Podium kommen.

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