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Weshalb Anwohner die geplanten Dresdner Asyl-Standorte ablehnen

Im Mai entscheidet der Dresdner Stadtrat über neun Container-Standorte für Geflüchtete, diese reichen aber noch nicht. Der Widerstand gegen die Pläne ist groß. Warum die Dresdner vor Ort dagegen sind.

Von Alexander Schneider & Andreas Weller
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Auf die Wiese gegenüber vom Otto-Dix-Center in Strehlen sollen Container für Geflüchtete.
Auf die Wiese gegenüber vom Otto-Dix-Center in Strehlen sollen Container für Geflüchtete. © Sven Ellger

Dresden. Vier Ablehnungen und drei Zustimmungen gab es in den betroffenen Stadtbezirksbeiräten und dem Ortschaftsrat Schönfeld-Weißig für die geplanten Container-Standorte. Trotz der Ungewissheit, ob der Stadtrat final zustimmt, plant die Stadt weitere Unterbringungsmöglichkeiten, denn sie rechnet mit rund 2.200 Geflüchteten, die vorwiegend ab Spätsommer Dresden zugewiesen werden.

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