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Von Dresden nach Ägypten fliegen

Vom zuletzt durch die Germania-Insolvenz arg gebeutelten Dresdner Flughafen gibt es positive Nachrichten. 

Eine Corendon-Maschine startet am Airport in Klotzsche
Eine Corendon-Maschine startet am Airport in Klotzsche © Archivbild: Robert Michael

Dresden. Mehr als 71.000 Passagiere hoben im vergangenen Jahr von Dresden aus nach Ägypten ab, viele davon mit der inzwischen insolventen Fluggesellschaft Germania. Jetzt engagiert sich eine andere Airline und will die durch die Pleite entstandene Lücke im Flugplan schließen.

Wie der Flughafen am Montag mitteilt, verbindet Corendon Airlines auch in der kommenden Sommersaison Dresden zwei Mal wöchentlich mit dem ägyptischen Ferienziel Hurghada. Die Maschinen fliegen ab dem 4. Mai bis Ende Oktober jeweils dienstags und sonnabends.

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Dresden sei seit Jahren ein wichtiger Markt, sagt Thomas Braun, Deutschland Manager von Corendon Airlines. „Mit der Aufnahme zusätzlicher Verbindungen zwischen dem Flughafen Dresden und Ägypten verstärkt Corendon Airlines weiter ihr Engagement im Osten Deutschlands.“

Corendon Airlines sind am Airport keine Unbekannten: Die Fluggesellschaft steuert ab Klotzsche auch das türkische Antalya an. (SZ/mja)

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