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Wilsdruffer sagen Heimattag ab

Zwei Veranstaltungen sind aber dennoch geplant. So soll es im alten Bahnhof wieder das gute alte Landkino geben.

Jürgen Stumpf vom Artur-Kühne Verein lädt in diesem Jahr noch zu zwei Veranstaltungen ein.
Jürgen Stumpf vom Artur-Kühne Verein lädt in diesem Jahr noch zu zwei Veranstaltungen ein. © Karl-Ludwig Oberthür

Der Artur-Kühne-Verein Wilsdruff wird auf den geplanten Heimattag am 14. November verzichten. Das erklärte Vereinschef Jürgen Stumpf auf SZ-Nachfrage. Zum einen seien die Auflagen eines Hygienekonzepts sehr hoch, zum anderen gehörten viele der potenziellen Teilnehmer zur Risikogruppe. Von daher werde es keinen Heimattag in diesem Jahr geben. Ursprünglich sollte dieser im Frühjahr im Rittergut Limbach stattfinden. Wegen der Corona-Pandemie wurde er zunächst in den Herbst verlegt. 

Auch die im Herbst geplanten Sonntagsspaziergänge fallen komplett aus. "Wir wollen das komplette Programm ins nächste Jahr übertragen", kündigt Vereinschef Stumpf an. Zwei Veranstaltungen soll es in diesem Jahr trotz Corona aber doch noch geben. Das sei zumindest der Plan, auf den sich die Heimatfreunde auf einer Mitgliedersammlung Mitte September verständigt haben. 

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Demnach soll es anlässlich des Volkstrauertages am 15. November wieder ein öffentliches Gedenken auf dem Friedhof an der Jakobi-Kirche geben. Dieses werde voraussichtlich um 10.30 Uhr beginnen. Knapp eine Woche später, konkret am 20. November, soll es dann "Der Landfilm kommt" heißen. Damit wolle man an jene Veranstaltungen erinnern, die zu DDR-Zeiten gang und gäbe waren. Der Kinoabend, in dem alte Streifen gezeigt werden, wird im Kleinbahnhof stattfinden und 19.30 Uhr  beginnen. "Wir wollen die Veranstaltung nutzen, um neue Mitstreiter zu gewinnen, die uns bei verschiedenen Aktionen helfen sollen", so Stumpf. Gelinge das  nicht, sähe es für die Vereinsarbeit schlecht aus. Denn der Großteil der Mitglieder ist schon in einem vorgerückten Alter. 

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