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Einseitige Werbung für die "krasse Lausitz"

Den Kohleausstieg begleitet eine neue Imagekampagne. Allerdings nur in Brandenburg. Sachsen geht für die Oberlausitz eigene Wege.

Von Sebastian Beutler
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Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (Mitte) stellte die neue Imagekampagne für die Lausitz höchstpersönlich in Potsdam vor.
Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (Mitte) stellte die neue Imagekampagne für die Lausitz höchstpersönlich in Potsdam vor. © Foto: Sören Stache, dpa

Es war der größte Wurf der Wirtschaftsregion Lausitz GmbH, aber auch ihr letzter. Deren Zukunftswerkstatt verabschiedete vor zweieinhalb Jahren einen Masterplan, der verschiedene mögliche Projekte innerhalb des Strukturwandels bis 2050 in der Lausitz enthielt. Die Wirtschaftsregion Lausitz GmbH war eine Firma, an der die betroffenen Landkreise Ostsachsens und Südbrandenburgs sowie die Stadt Cottbus beteiligt waren. Doch schnell, nachdem die Entwicklungsstrategie gedruckt vorgelegen hatte, gingen Sachsen und Brandenburg ihre eigenen Wege beim Kohleausstieg.

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