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Feuerwehreinsatz: Mann will sich von Brücke stürzen

Mit einem Großaufgebot eilten die Retter zur Blockhausbrücke in Görlitz. Mithilfe der Polizei konnte Schlimmeres verhindert werden.

Symbolbild
Symbolbild © Archiv/dpa/Robert Michael

An der Blockhausbrücke in Görlitz gab es am Mittwochabend einen Großeinsatz der Feuerwehr, weil dort ein Mann offenbar herunterspringen und Suizid begehen wollte.

Um 18.23 Uhr ging der Alarm los. Die Berufsfeuerwehr eilte mit elf Mann und fünf Fahrzeugen plus Rettungswagen herbei, die Freiwillige Feuerwehr mit zwölf Mann und zwei Fahrzeugen. "Als die Kameraden eingetroffen waren, hatte sich der Einsatz für uns bereits erledigt", sagt Wachabteilungsleiter Michael Stelzig der SZ auf Nachfrage. Bundespolizisten hatten die Person bereits beruhigt und vor Schlimmerem abgehalten. Der Mann wurde dem Rettungsdienst übergeben und in ein Krankenhaus gebracht, so Stelzig. (SZ)

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Anmerkung der Redaktion: Aufgrund der hohen Nachahmerquote berichten wir in der Regel nicht über das Thema Suizid, außer es erfährt durch die Umstände besondere Aufmerksamkeit. Wenn Sie selbst unter Stimmungsschwankungen, Depressionen oder Selbstmordgedanken leiden oder Sie jemanden kennen, der daran leidet, können Sie sich bei der Telefonseelsorge helfen lassen. Sie erreichen sie telefonisch unter 0800 1110111 und 0800 1110222 oder im Internet auf www.telefonseelsorge.de. Die Beratung ist anonym und kostenfrei, Anrufe werden nicht auf der Telefonrechnung vermerkt.

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