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Warum ein Görlitzer Restaurant kein Schnitzel mehr anbietet

Die Görlitzer Obermühle initiierte einen solidarische Bio-Gemüse-Verbund. Jetzt geht sie den nächsten Schritt.

Von Marc Hörcher
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Die Gärtner Philipp Geltenbort (r.) und Martijn Moerman (l.) übergeben in Biesnitz angebautes Gemüse an Jörg Daubner, den Inhaber der Obermühle.
Die Gärtner Philipp Geltenbort (r.) und Martijn Moerman (l.) übergeben in Biesnitz angebautes Gemüse an Jörg Daubner, den Inhaber der Obermühle. © Pawel Sosnowski

Jörg Daubner kann damit zufrieden sein, wie sich „Rainkost“ in den vergangenen Jahren entwickelt hat. 2019 wurde das solidarische Landwirtschaftsprojekt auf Initiative der Obermühle gegründet. Das funktioniert so: In Biesnitz wird auf einem Feld Bio-Gemüse in naturnaher, ökologischer Weise angebaut, das von mehreren Restaurants, Hotels und Bistros gemeinsam genutzt wird.

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