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Großenhainer Landwirt: Regen segensreich für Dürregürtel

Ist angesichts des reichlichen Niederschlags die Aussaat weggeschwommen oder wird auf den Traktoren gejubelt?

Von Catharina Karlshaus
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Eine erfreuliche Bestandsaufnahme: Manfred Engelmann steht auf dem Weizenfeld nahe Skäßchen. Bis jetzt sieht es noch gut auf den Feldern aus.
Eine erfreuliche Bestandsaufnahme: Manfred Engelmann steht auf dem Weizenfeld nahe Skäßchen. Bis jetzt sieht es noch gut auf den Feldern aus. © Kristin Richter

Großenhain. Die gute Nachricht gleich vornweg: Laut Deutschem Wetterdienst war der März 2023 der nasseste seit 20 Jahren! Auch in Sachsen platterte es kräftig und schaffte - im Gegensatz zum vergangenen Jahr - Entspannung auf Großenhains Böden.

Allerdings: Ein Freudentaumel, so Manfred Engelmann, in den nicht allerorten eingestimmt werden konnte. Während der Geschäftsführer der Agrargenossenschaft Skäßchen angesichts seiner kieshaltigen Böden, die Feuchtigkeit aufnehmen würden wie Kaffeefilter, über den kontinuierlichen Niederschlag der vergangenen Wochen geradezu glücklich wäre, hätten andere Kollegen mächtig zu tun gehabt.

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