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Abbaupläne für die neue Kiesgrube bei Würschnitz werden angepasst

Die Landesregierung hat sich mit dem Kieswerkbetreiber verständigt. Umweltaktivisten wollen dennoch in ihren Baumhäusern in der Heide bleiben.

Von Ulrich Wolf & Manfred Müller
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In der Laußnitzer Heide halten Umweltschützer ein Stück Wald besetzt. Sie wollen damit die Erweiterung einer Kiesgrube verhindern.
In der Laußnitzer Heide halten Umweltschützer ein Stück Wald besetzt. Sie wollen damit die Erweiterung einer Kiesgrube verhindern. © dpa

Dresden/Thiendorf. Im Streit um größere Kiesabbauflächen im sogenannten Heidebogen in den Landkreisen Bautzen und Meißen hat es nach Angaben des sächsischen Umweltministeriums eine Verständigung gegeben. "Wir freuen uns, dass es gelungen ist, das angrenzende Moorgebiet zu schützen und zu erhalten", sagte der Sprecher des Ministeriums am Dienstag auf Anfrage.

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